Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Zur Info:
Deine Kriterien zur Studienauswahl gab ich bei KI ein und auch hier wurden mir auf Anhieb 6 Studien ausgeworfen, die alle zu den schon bekannten Ergebnissen kamen. Du darfst es gern selbst recherchieren.
Arbeitsaufwand 30 sec.
Mit anderen Worten, egal wie die Studie aufgebaut ist, die Ergebnisse sind in allen Fälle identisch: Ungeimpfte, die dann erkrankten, haben ein deutlichnhöheres Risiko für eine Myo, als die Geimpften.
In beiden Fällen ist das Risiko aber sehr gering für dies Erkrankung.
Hej,
Vergleich COVID - 19- bedinger Myocarditis / impfassoziierter Myokarditis
Studien zu impfassoziierte Myocarditis verzichten auf eine direkte vergleichsgrupp mit COVID-19 bedingter Myocarditis oder anderen Ursachen
d.h. kein direkter Vergleich, keine objektive Einordnung des Risikos und dere Prognose
- ist impfbedingte Myocarditis milder oder schwerer als virusbedingt?
- ist die Langzeitprognose besser oder gleich?
Es gibt jedoch indirekte vergleiche. Thomas V. hat uns ausschließlich indirekte Vergleiche geliefert.
Beispiel:
US CDC-Daten 4/2022 zeigen: Myocarditis nach COVID-Infektion ist häufiger und schwerer als nach Impfung, v.a. bei jungen Männern.
Eine Analyse im New England Journal of Medicine (2002) stellte jedoch fest:
Myocarditis nach COVID - Infektion ist höherer Hospitalisierungsrate und schlechter kardiale Funktion assoziiert
Die Probleme an Thomas´s Registerstudien sind
kein direkter Vergleich
Vergleiche sind nicht methodisch einheitlich durchgeführt (unterschiedliche Diaggnostikkriterien, Nachbeobachtungszeiten, usw.)
Hej Thomas V.
Myocarditis als Nebenwirkung:
""natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas v. 02/7.2025
Hast Du ein Idee, wie Du auf diese Behauptung kommst?
Alle deine genannten Studien beziehen sich auf Krankenhausbehandlungen und nicht auf ambulante oder asymptomatische Myocarditen....
natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas v. 02/7.2025 Hast Du ein Idee, wie Du auf diese Behauptung kommst?
Ole, lass ich mal,überlegen...wie komme ich darauf?
Wiederholte Frage an dich: Wie kommst du zu deinen bizarren Schlüsse? Welche Studien liegen denen zugrunde?
d.h. kein direkter Vergleich, keine objektive Einordnung des Risikos und dere Prognose - ist impfbedingte Myocarditis milder oder schwerer als virusbedingt?
Diese Frage wurde ausgiebig beantwortet.
ist die Langzeitprognose besser oder gleich?
Diese Fragestellung ist neu und fand bei meiner Recherche keine Berücksichtigung. Gern darfst du dich selbst schlau machen.
Hej Thomas V.
Deine Studien ICD Codes aus ausschließlich aus Kliniken!
Nicht enthalten sind ambulante Behandlungen oder asymptomatische Myocarditen. Jedenfalls behaupten die Autoren der Studien das!
Deshalb
Du mußt nach Studien suchen wo ungeimpfte und geimpfte gleichzeitig standardisierte klinische Validierung unterliegen....
Korrektur:
Deine Studien basieren nur auf Zahlen aus Kliniken nicht aber aus ambulanten Behandlungen!
Probleme bei ICD cocierung
Es gibt keine systematische oder dokumentierte MRT Diagnostik in dier Studie.
Es wurden ausschließlich ICD codes ausgewertet: Problem:
- Fehlcodierungen : "Verdacht auf Myokarditis" wird als gesichert codiert (überlastete Krankenhäuser)
- Unterschiedlich Standards zwischen Kliniken
- Fehlende milde Fälle, die ambuland behandelt wurden und nie codiert wurden. Die Studie verläßt sich vollständig auf codierte Informationen ohne zu prüfen wie exakt oder womit (z.B. MRT) die Diagnose gestellt wurde
Hej
Aus Thomas`s zitierte Studie
" "Risks of myocarditis, pericarditis, and cardiac arrhythmias associated with COVID-19 vaccination or SARS-CoV-2 infection“
Es wurden nur hospitalisierte oder verstorbene Fälle erfasst (Hospital Episode Statistic, ONS)
Beobachtungszeitraum der Patienten 1-28 Tage nach der Impfung. Die Patienten die nach dem 28. Tag verstorben sind, werden nicht mehr in die Statisk erfaßt
Die Patienten werden nach dem 28.Tag weitererfasst aber nicht mehr den Impf-oder Infektionsrisiken zugerechnet.
Nein, Ole, du musst nach diesen Studien suchen, Spoiler-auch diese Studien existieren. Das Ergebnis dieser Studien unterscheidet sich nicht von den schon verlinkten. Informiere dich.
Das ist sogar korrekt!
Die 28TageGrenze ist ein Standardfenster , das auch von anderen Gesundheitsbehörden verwendet wird, um verschiedene Studien vergleichbar zu machen.
Aber du hast in einem Punkt Recht, zur Risikoabschätzung für chronosche, autoimmune oder vaskuläre Komplikationen reichen 28 Tage nicht aus.
Es gibt Studien, die länger laufen, bis zu 1 Jahr:
Nature Medicine (2022) Long-term cardiovascular outcomes of covid 19 z.B
Bis dahin kam es vereinzelt noch zu MyoFällen, was aber in der Gesamtbilanz der Studienlage nichts ändert - die Impfung weist ein deutlich niedrigeres Risiko aus, als die Infektion eines Ungeimpften.
Hej Thomas V.
Wie willst Du denn mit der "Nature Medicine (2022) Long-term cardiovascular outcomes of covid" deine Behauptung
"natürlich kommen diese Impfnebenwirkungen bei der Infektion viel häufiger vor, als bei der Impfung" thomas v. 02/7.2025 "
beweisen
Deine Studie untersucht etwas völlig anderes, nämlich sie vergleicht Personen mit durchgemachter COVID - 19- Infektion mit Kontrollpersonen ohne Infektion.
Er Impfstatus wurde in deiner Studie nicht berücksichtigt und auch nicht dokumentiert!!
Die Datenerhebung erfolgte von 1.März 2020 bis 15.Januar 2021! Impfbeginn war in den USA am 14.Dez. 2020
Soll heißen Thomas V. ,von knapp 6 Mio. Personen waren in deiner Studie war faktisch keiner geimpft!
Thomas, weißt Du eigentlich wie eine Studie auszusehen hat, die systematisch und aktiv nach einer Myocarditis sucht?