Geprägt hat mich sehr früh Professor Baenckler an der Uni Erlangen mit seinem Satz: „Das menschliche Immunsystem besteht aus 1,5 Kilogramm Eiweiß“. Hat mich fasziniert. Lebensentscheidende Zusammenhänge in einfachster Sprache. Hab ich mir zum Vorbild genommen. Hab mich mit Eiweiß, dann mit den Bausteinen, den Aminosäuren beschäftigt.

Folgerichtig wurde in meiner Arztpraxis erstmals in Deutschland routinemäßig das Aminogramm im Blut gemessen.

Aminosäuren: buchstäblich (!) die Basis Ihres Lebens. Vom Muskel angefangen über Knochen, das Immunsystem, bis hin zu Blut und Hormonen.

Bezeichnend oder besser verräterisch, dass Aminosäuren im ärztlichen Alltag – Halt, Stop, in Ihrem ärztlichen Alltag - überhaupt nicht auftauchen.

Die Hauptarbeit damals war ja nicht einfach die Messung, sondern die Deutung. Es gab zu wenig Literatur. Und noch viel schwieriger: das Auffinden eines Normalbereiches, besser formuliert: des Optimalbereiches. Hat sich erst langsam herauskristallisiert nach einigen tausend Patienten. Weshalb „optimal“ so wichtig? Weshalb überhaupt Aminosäuren? Erklärt Ihnen nicht ich, sondern kurz und knapp einer meiner Patienten wie folgt:


„… ich war ganz am Boden … dann fing ich an Aminos zu schlucken. Seitdem geht es rapide aufwärts: keine Muskel- und Gelenkschmerzen mehr, über Depressionen, Ängste und Panik lache ich schon ganz lange, Selbstvertrauen und Stressresistenz stellen sich ein … ich bin GLÜCKLICH, ZUFRIEDEN UND GUT GELAUNT. …“


Sollte eigentlich genügen. Und weil es hier wirklich um einen zentralen Punkt Ihres ganzen Lebens geht, habe ich – nur für Sie, liebe Leser – neben dem umfassenden Blut-Buch eben auch eines speziell über Aminosäuren verfasst.

Wie gesagt: nur für SIE.