Warum werden manche Menschen jeden Winter krank – und andere kaum?

Die Antwort ist komplexer als ein einfaches „schwaches Immunsystem“.

Unser Abwehrsystem ist ein Hochleistungsorgan, das täglich Viren, Bakterien und Umweltbelastungen neutralisiert – meist unbemerkt. Doch dieses fein abgestimmte System braucht Balance.
Nicht nur ein „zu wenig“ kann problematisch sein. Oft ist es auch ein „zu viel“.


Das Zuviel:


Chronischer Stress (erhöhtes Cortisol), dauerhaft erhöhte Blutzucker- und Insulinspiegel sowie Umweltfaktoren wie Mikroplastik oder Schwermetalle können unterschwellige Entzündungsprozesse fördern und die Effizienz der Immunantwort beeinträchtigen. Selbst übertriebene Hygiene kann die schützende Hautbarriere und das Mikrobiom stören.


Das Zuwenig:


Gleichzeitig fehlen häufig essenzielle Bausteine, die Immunzellen für ihre Arbeit benötigen: hochwertiges Eiweiß, bestimmte Aminosäuren, Vitamin D, Zink, Magnesium oder sekundäre Pflanzenstoffe.
Infektanfälligkeit ist daher selten reiner Zufall – sondern oft Ausdruck eines individuell messbaren Ungleichgewichts.
Die entscheidende Frage ist: Wie findet man dieses Gleichgewicht?

In der Praxis zeigt sich: Es geht um zwei Dinge – dem Körper geben, was er braucht, und ihn entlasten von dem, was ihn belastet.

Welche Faktoren besonders häufig unterschätzt werden, wie sich das individuelle Gleichgewicht objektiv erfassen lässt und welche Rolle gezielte Laborwerte spielen.


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