Schwerelos fühlen, obwohl Zentner auf Ihnen lasten? Können tut das jeder. Nur am Machen scheitert es.
Sich Herausforderungen zu stellen, obwohl sie unüberwindbar scheinen?
Ziele verfolgen, die der eigenen Vorstellungskraft Grenzen setzt?
Mit Fanatismus, Biss und voller Konzentration genau an diesen Zielen arbeiten?


Kenne ich nicht mehr. Wie wäre es denn andersherum?

Sich über Herausforderungen zu freuen?
Ziele nicht mit eisernem Willen verfolgen, sondern aus dem inneren Antrieb heraus, eine Welt zu erschaffen, in der die eigene Vorstellungskraft grenzenlos ist?
Mit Selbstironie und Humor die eigenen Schwächen erkennen, um diese selbstständig zu reflektieren?


Ach… Wäre das Leben nur ein Stück leichter. Würden die anderen doch endlich freundlicher, hilfsbereiter, einsichtiger, unterstützender, verständnisvoller sein. Alles wäre einfacher!


Erlauben Sie dazu eine Geschichte aus dem Leistungssport:

Im Jahr 2024 fuhr ein junger Erwachsener mit 23 Jahren zur Weltmeisterschaft nach Serbien. Im Vorstartbereich kurz vorm 200 Meter Finale begegnete er einem unsportlichen Konkurrenten. Der chinesische Sportler war aufdringlich. Er verging sich am Wettkampfmaterial seines größten Konkurrenten, schnüffelte wie ein Hund an dessen Hals und Nacken, lachte dabei abwertend und triumphierte wenig überraschend das bevorstehende Rennen meisterhaft. Die Nationalhymne Chinas schmetterte wenig später durch die serbische Abendluft.

Ich oute mich gerne als der Leidtragende in dieser Erzählung. Zumindest fühlte ich mich damals so. Was ich erst im weiteren Wettkampfverlauf verstand, war, dass mich Schuldzuweisungen nicht aus der Verantwortung ziehen, mich selbst zu hinterfragen. Ich habe mich angreifbar gemacht. Ich habe die unsportlichen Gemeinheiten geduldet. Ich habe den Rekord und die Goldmedaille schon vor dem Rennen abgegeben.

Leistungssport kann ein Schlachtfeld sein. Und vielleicht ist es nie die Schlacht selbst, die über Sieg und Niederlage entscheidet.

Sondern viel mehr, wer wir in ihr werden.


Also entschloss ich mich für das Flügel ausbreiten, den Aufstieg in die Lüfte, dort, wo Leichtigkeit regiert und Bestimmtheit neue Wege ebnet. Keine 8 Monate später war die Rechnung dann beglichen. Die Weltbestmarke des Chinesen war um beinahe zwei Sekunden unterboten. Ein neuer Weltrekord prangte an der Anzeigetafel: 200 Meter in 1:11,14 Minuten.

Was das für ein Gefühl ist? Ein Gefühl, dass Ihnen womöglich verwehrt bleibt? Himmel, nein! Nichts ist einfacher als das: Schon der Lauf durch einen einsamen, frühsommerlich warmen Frühlingsmorgen kommt diesem Gefühl so unglaublich nahe. Dann ist es geschafft – Sie haben es einfach GEMACHT!


Und wer beim Machen noch Unterstützung braucht, hat es nirgendwo leichter als am Timmendorfer Strand. Warum sonst finden die Teilnehmer des forever-young-Seminars schon nach vier Tagen Zugang zu genau dem Gefühl, für das ich Jahre gebraucht habe?

Finden Sie es selbst heraus. https://www.strunz.com/seminare


Einen kleinen Vorgeschmack bekommen Sie hier https://www.youtube.com/watch?v=teZeNoHJ_x8



Über den Autor:


“Justus Mörstedt widmete sich bis zu seinem 14. Lebensjahr in seiner Freizeit dem Triathlon, bevor er sich endgültig auf sein Lieblingselement, das Wasser, fokussierte und Finswimmer wurde. Seit 2019 ist er Sportsoldat und studiert und trainiert im Leistungszentrum Leipzig.

Doch lassen wir ihn selbst zu Wort kommen: „Hier lebe ich meinen Traum: Leistungssport und Medizinstudium. Mich fasziniert es, das neu Erlernte im Sportleralltag in die Praxis umzusetzen und somit den oft trockenen Inhalten ein wenig Leben einzuhauchen.“

Diese Kombination macht sich bezahlt: im Juli 2024 wurde er zweifach Weltmeister. Über 200 m Streckentauchen hält er den Weltrekord. Falls Sie neugierig geworden sind, was Finswimming ist, sehen Sie sich in den News um, oder werfen eine beliebige Suchmaschine an!

Forever young wurde ihm mit seinem Einstieg in den Profisport sozusagen „in die Wiege gelegt“. Sein Trainer sagte immer: „Wer hier mitmachen will, muss mindestens ein Strunz-Buch gelesen haben.“ Zu Wettkämpfen verteilte er den Sportlern immer Vitamineral 32. Mit den Jahren in Leipzig hat sich in seinem 24 Jahre jungem Kopf so einiges zusammengesammelt, was er gerne mit Sportlerkollegen unter anderem hier in den News teilt. Dabei unterstützen wir als forever young ihn als Sponsor."


Das Bild zeigt ein Porträt des News-Autors und Finschwimmers Justus Mörstedt.