fröhlich, entspannt, hüpfend, sogar trällernd – wie ein Kind eben, ein 4-Jähriges Mädchen, um den standfesten Papa herum … haben Sie´s? Das Bild?

„Hell“ wünschen Sie sich, übrigens auch jeder Mitmensch, Ihr Leben. Tatsache. Feststellung. Ja?

Weshalb ist es dann nicht hell und fröhlich, Ihr Leben? Ja, ja, ja ersparen Sie mir die vielfältige, deprimierende Erklärung. Die Aufzählung von Gründen, weshalb Sie … etc. etc.

Müssen Sie nicht genau jetzt, in diesem Moment, dabei über sich selbst lächeln? Über diese kläglichen … Ausreden? In summa: Das Leben da draußen … ist halt nicht einfach nett zu Ihnen. Tja.


Praktische Abhilfe: „Das Leben da draußen“ existiert ausschließlich in Ihrer Einbildung. Das war´s. Sie können den Autounfall sehr wohl auch „hell“ betrachten: „Zum Glück hat´s mich nicht selbst erwischt.“ Oder …?


Jemals nachgedacht beim Betrachten Ihres hüpfenden Kindes? Das waren doch mal Sie!! Ihr Blickwinkel, die Erfassungsbreite Ihrer Umwelt war einfach ein heller … von mir aus bewusst begrenzter. Liegt nur bei Ihnen.

… und ist heute dunkel. „Bei DER Politik …“ etc. Wann endlich wachen Sie auf? Es liegt doch an Ihnen. Ausschließlich. Wie Sie etwas betrachten, bewerten …


Beispiel soeben: Meeresspiegel sei seit 1850 um 25cm gestiegen. Weltweit. Also? Katastrophe. Schlimm. Dunkel! Folgesatz: Dafür sind alle Länder, weltweit, heute durch Küstenbefestigung wesentlich sicherer als 1850. Hell. Verstanden?


Lernen Sie. Lernen Sie das hässliche „ja, aber …“ umzudrehen. Jedem dunklen, trüben Satz gleich mit einem „aber“ helle Seiten entgegen zu halten.

Und wenn Ihr Hirn das nicht schafft, Sie trübe Pflaume, dann schalten Sie … „klick“ … Ihren Körper ein. Begreifen Sie urplötzlich forever young. Beispielsweise in der Tatsache (!!!)


Das stärkste Antidepressivum - und es gibt Unmengen, weshalb wohl – ist und bleibt der Ausdauerlauf. Akzeptiertes Wissen.


Wir wissen sogar weshalb. Seit Entdeckung der Glückshormone.