Bitte die Frage nicht übelnehmen. Sie ist das leider so häufig peinliche Endprodukt meiner persönlichen Lebenseinstellung: auch mit 82 innerlich noch fröhlich, jauchzend, voll sprudelnder Gedanken … Aber zurück zum eigentlichen Thema: wenn forever young eines geschafft hat, dann in Ihnen überhaupt erst einmal Kenntnis und schließlich Interesse zu wecken am Begriff Aminosäuren. An deren zentralen Bedeutung in Ihrem Leben.
Schön und gut. Wie kriege ich davon möglichst viele – aber noch viel wichtiger WOHLSCHMECKEND in mich rein? Kann ich Ihnen verraten:
„Die Aminosäurenzusammensetzung von tierischem Eiweiß ist de facto am leichtesten verwertbar. Ein Reh ist uns halt doch ähnlicher als eine Kartoffel (schon mal nachgedacht?).
Als Nächstes ist wichtig: Wie gut verdauen Sie später, was jetzt noch vor Ihnen auf dem Teller liegt? Anders herum: Was kommt vom Eiweiß und vor allem von den essenziellen Aminosäuren schließlich in der Blutbahn an? Das weiß die Wissenschaft. Kann man ja studieren. Also gut: Die Frage ist: „Was kommt im Blut an?“
Wenn viele essenzielle Aminosäuren auf Ihrem Teller liegen, ist das schon die halbe Miete (biologische Wertigkeit). Gut verdauen und ab in die Blutbahn ist die andere Hälfte. Rechnet man beides zusammen, dann schneiden leicht verdauliche Molke, Milch, Eier und Sojaprodukte am besten ab. Im wissenschaftlichen Kauderwelsch nennt man diese Berechnung aus Wertigkeit und einfacher Aufnahme PDCAAS (Protein Digestibility-Corrected Amino Acid Score).
Ist das nicht interessant? Dann wäre also das raffinierteste, WELTWEIT UNÜBERTROFFENE EIWEIßPULVER, das allerbestmöglichste Proteinkonzentrat eine Mischung aus vier Komponenten. Nämlich aus Molke + Milch + Soja + Ei. Und wissen Sie was? Surprise, surprise! Ein solches nicht zu übertreffendes Eiweißpulver gibt es bereits.
Von höchster Wertigkeit.“
Forever Young ist also tatsächlich ein Segen für Sie, für mich, und hoffentlich für immer mehr unserer Mitmenschen.
Text übrigens geliehen aus dem genialen, kleinen Büchlein „FOREVER SCHLANK“. Und natürlich haben Sie längst erkannt, worum es geht: