Weshalb iamon?
Ziel dieser News ist das in allen Frauenzeitschriften so hoch gelobte „Lassen“, „Loslassen“. Zunächst einmal. Das wirklich beabsichtigte Geheimnis dahinter führt viel, viel tiefer.
Aber nun gut. Erstmal anfangen. Damit Sie mir überhaupt folgen, damit Sie Ihr Leben buchstäblich auf den Kopf stellen (wollen Sie eigentlich gar nicht), muss ich Sie verführen. Ist mir zum Beruf geworden. Aber wie?
- Das Ganze muss geheimnisvoll klingen.
- Die Gebrauchsanweisung muss schlicht, simpel, banal sein.
- Die Wirkung muss Sie in wenigen Minuten erstaunen, sogar überwältigen.
Ich spreche von Tiefenentspannung („Loslassen“) und dann – viel, viel mehr – vom Zugang zum Unterbewusstsein, also der Instanz, die Ihren Alltag, Ihre Gedanken, Ihre Bilder, Ihre Handlungen steuert, ohne dass Ihnen das in der Regel bewusst wird. Sie wundern sich bloß häufig genug über sich selbst …
Also los. Geheimnis und Technik zugleich heißt
iamon
Ein Kunstwort. Geschaffen aus „Triathlon“, nur raffiniert verändert (nachlesen in „Mentalprogramm“)
… und gleich zur Praxis. Was tun Sie jetzt mit diesem Wort? Ganz einfach:
- Sitz still
- Schließ die Augen
- Wiederhole
- Weise ab
Wiederholen Sie das Wort unablässig „in Schleife“ – und weisen die sofort aufkommenden störenden Gedanken ab.
Bei mir hat´s beim ersten Mal nach 12 Minuten geklappt. Ich WAR DA. Fühlt man sofort. Muss man niemandem erklären. Die „Sensation des fehlenden Körpergefühles“.
Und mit jedem Übungstag verkürzt sich die Zeit, sogar hinunter bis auf wenige Sekunden. Dann KÖNNEN SIE´S – genauso wie ich – im Alltag jederzeit einsetzen.
Spannung auf Null setzen. Deshalb Tiefen-Entspannung. Das, was Sie im Schlaf jede Nacht erleben sollten. Sollten ist Konjunktiv. Sie wälzen sich, Sie schwitzen, Sie stöhnen, Sie schlagen um sich, Sie … haben keine Ahnung vom Leben.
Deshalb iamon.