11.01.2020
Hallo Thorsten,
vielen Dank für die prompte Antwort.
Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, dass ich nachts des Öfteren schwitze.
Mittlerweile esse ich keine weiterverarbeiteten Lebensmittel mehr, viel Gemüse (mind. 500g), Obst (ca. 300g), kaum Kohlenhydrate (mal Kartoffeln, Haferflocken, Dinkelkleie, Haferkleie und was im Gemüse/Obst ist).
- Es fehlen Co-Faktoren, Hilfsstoffe, Mineralien, Vitamine, etc. um die Proteinsynthese anzukurbeln. Folge s.o.
Denkst du da an etwas Bestimmtes? Im Rahmen der Blutanalyse sind die Strunzparameter alle getestet worden: (Ferritin, Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Kupfer, Zink, Phosphat, Chrom, Selen, Vitamin A, B9, B12, D, E), auffällig lediglich Magnesium (0,88 mmol/l i. S.), Selen (117 µg/l), B12 (487 pg/ml), E 11,7 (mg/l).
- Du ernährst dich zu mineralstoffarm und dein Stoffwechsel läuft zu "sauer". Ist der Geruch tendenziell säuerlich?
Das denke ich nicht, sicherlich ist nicht alles Bio/Demeter-Qualität, aber schon überwiegend natürlich.
Den Geruch zu beschreiben fällt mir schwer, aber säuerlich eher nicht.
- Bei nächtlichem Harndrang 1h vor dem Schlafengehen keinen Whey-Shake mehr trinken. Ggf. einen kleinen Shake Casein basierend.
Vor dem Schlafengehen trinke ich nie Shakes, wenn dann eher am Mittag oder Nachmittag.
- Verändert sich der Körpergeruch im Tagesverlauf. Z.B. nach Nahrungsaufnahme
Nein, ich denke nicht. Tatsächlich nehme ich meinen Geruch nur beim Schwitzen (Sport, belastende Tätigkeiten) wahr. Das war früher nicht der Fall.