Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Carlos 1231 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Zitat Anfang.... ohne eigene Bewertung, nur zur Info ! 

März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.

Zitat Ende....

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Carlos,  

"...Cicada umgeht die bekannten Impfstoffe..."

gibt es Erkenntnisse, wie das Immunsystem Ungeimpfter ( dh Personen ohne Impfprägung) damit umgeht ?

LG, Albrecht  ( 31.03.2026 )

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

"..Neue Dokumente zeigen, wie das Weiße Haus im Januar 2023 in die Kommunikation der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eingriff – um das erhöhte Risiko von Schlaganfällen nach der Covid-mRNA-Behandlung zuzudecken.

Der bekannte Senator Ron Johnson veröffentlichte am Mittwoch interne Dokumente, die ein brisantes Vorgehen im Weißen Haus belegen. So griff die Biden-Administration direkt in die CDC ein, um ein bekanntes Sicherheitssignal zu ischämischen Schlaganfällen bei über 65-Jährigen nach der Pfizer-COVID-Behandlung abzuschwächen..."

https://tkp.at/2026/03/26/covid-spritze-biden-regierung-vertuschte-schlaganfallrisiko/  

LG, Albrecht  ( 26.03.2026 )

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

ja so was ! Wo doch im forum geschrieben wurde, dass es so etwas garnicht gibt:

Turbo Cancer schafft es auf das Cover des Time Magazine

"Journalisten und die medizinische Fachwelt berichten über aggressive Krebserkrankungen bei jungen Menschen, die sich der onkogenen Belastung durch das Spike-Protein der Pandemie und genetische Impfstoffe nicht bewusst sind..."

https://open.substack.com/pub/petermcculloughmd/p/turbo-cancer-makes-cover-of-time?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj  

 

LG, Albrecht  ( 28.02.2026 )

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

"...Die gesamte Bevölkerung zu zwingen, nicht-menschliche, pathogene Proteine in ihrem Körper zu produzieren, hat Konsequenzen.

Eine Studie hat ergeben, dass in vier australischen Regionen mit geringen Corona-Infektionszahlen und kurzen Lockdowns die Zahl der überzähligen Todesfälle nach einer COVID-„Impfquote” von über 90 % im Jahr 2021 sprunghaft angestiegen ist. Satte 98% der Übersterblichkeit wurden durch die Impfkampagne verursacht.

Eine Studie von Raphael Lataster et al mit dem Titel „The causes of Australian excess deaths in 2021, and beyond: An ecological study considering COVID-19, the lockdowns, and the vaccines“ (Die Ursachen für die überdurchschnittlich hohe Sterblichkeit in Australien im Jahr 2021 und darüber hinaus: Eine ökologische Studie unter Berücksichtigung von COVID-19, den Lockdowns und den Impfstoffen) erschien soeben im International Journal of Risk & Safety in Medicine..."

https://tkp.at/2026/02/18/uebersterblichkeit-in-australien-impfbedingt-studie/  

 

LG, Albrecht  ( 19.02.2026 )

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

"MIT-Professor warnt vor möglichem Risiko in der Frühschwangerschaft: Daten deuten auf deutlich erhöhte Totgeburtenrate nach COVID-19-Impfung hin

Der US-amerikanische MIT-Professor Retsef Levi hat in einem Interview mit Dana Parish eine brisante Einschätzung zur COVID-19-Impfung in der Frühschwangerschaft abgegeben. Auf Grundlage eigener Datenanalysen komme er zu dem Schluss, dass Impfungen im ersten Trimester mit einem signifikant erhöhten Risiko für fetale Sterblichkeit verbunden sein könnten.

Levi, Mitglied des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP), einem Beratungsgremium der Centers for Disease Control and Prevention, das dem US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. untersteht, analysierte gemeinsam mit Kollegen Datensätze geimpfter schwangerer Frauen aus der Pandemiezeit.

Vier zusätzliche Totgeburten pro 100 Schwangerschaften

Die Auswertung unterscheidet zwischen Erst-, Zweit- und Drittimpfungen, zeigt jedoch laut Levi ein konsistentes Muster unabhängig von der Dosiszahl: Wurde zwischen der 8. und 13. Schwangerschaftswoche geimpft, trat eine deutlich höhere Zahl von Totgeburten auf als statistisch zu erwarten gewesen wäre. Levi beziffert die Abweichung auf rund vier zusätzliche Totgeburten pro 100 Schwangerschaften und spricht von einem „sehr beunruhigenden Befund“.

https://uncutnews.ch/mit-professor-warnt-vor-moeglichem-risiko-in-der-fruehschwangerschaft-daten-deuten-auf-deutlich-erhoehte-totgeburtenrate-nach-covid-19-impfung-hin/  

 

LG, Albrecht  ( 06.02.2026 )

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

By Peter A. McCullough, MD, MPH and Nicolas Hulscher, MPH  (26.01.2026)

"Früh einsetzender Darmkrebs und die Impfkampagne 2021: Eine besorgniserregende Konvergenz

...Bis vor Kurzem galt Darmkrebs hauptsächlich als Erkrankung älterer Erwachsener – typischerweise ab dem 60. Lebensjahr. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Inzidenz bei unter 50-Jährigen jedoch stetig angestiegen. US-Registerdaten zeigen, dass sich die Raten von frühzeitigem Darmkrebs bis 2024 seit Mitte der 1990er-Jahre nahezu verdoppelt haben, mit einem steilen Anstieg ab etwa 2021, der mit der massenhaften Einführung von mRNA-Impfstoffen zusammenfällt. Besorgniserregend ist, dass Darmkrebs bei Menschen unter 50 Jahren Brust- und Lungenkrebs als häufigste Krebstodesursache abgelöst hat. Diese epidemiologische Veränderung erfordert eine genaue Untersuchung sowohl bekannter als auch bisher wenig erforschter Faktoren – einschließlich der Möglichkeit, dass die 2021 eingeführten onkogenen COVID-19-Impfstoffe eine Rolle gespielt haben könnten..."

https://www.thefocalpoints.com/p/mrna-vaccine-turbo-cancer-shifting?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj&triedRedirect=true  

 

LG, Albrecht  ( 26.01.2026 )

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

der Obervaccinist des forums, der davon überzeugt ist, dass er mit der modRNA-Gentherapie sein Immunsystem trainiert habe  ( mehrere Anwednungen -> mehrere Coviderkrankungen ! ) schrieb am 30.09.2025 :

"Da ist er wieder, Albrecht und sein Turbokrebs!

Turbokrebs klingt eher nach Marketing, als nach Medizin. Aber klar, Impfung macht also Turbokrebs. Wahrscheinlich zusammen mit 5G und Kondensstreifen. Fehlt nur noch der Aluhut im Beipackzettel :)).."

wer etwas mehr zu diesem Thema wissen möchte, sollte den nachfolgenden Artikel lesen, der eine ganz andere Sprache spricht:

"..die ungeschminkte Wahrheit: die rohe Sabotage molekularer Mechanismen. Seit der Einführung von mRNA-Impfstoffen im Jahr 2021 erleben wir eine Flutwelle genomischer Schäden – kein Zufall, sondern Folge. Die Behauptung, mRNA-Impfungen würden Krebs „heilen“ oder „sensibilisieren“, ist falsch . Sie heilen nicht; sie kapern das Immunsystem . Sie stärken nicht die Immunität; sie schwächen sie. Das ist kein Zufall. Das ist gezielte Genmanipulation. mRNA-Impfstoffe sind keine Medizin; sie sind Mutagene – gezielte Werkzeuge zur Genomzerstörung, die sich als Heilmittel tarnen. Hier widerlege ich die kürzlich in Nature veröffentlichte Studie (nature.com/articles/s41586-025-09655-y) – ein fehlerhaftes Trugbild aus Mausmodellen und verzerrten Daten – und lege gleichzeitig unwiderlegbare Beweise aus der Praxis vor. Die einzige Lösung: Die vollständige Abschaffung der mRNA-Technologie . Teilmaßnahmen reichen nicht aus. Diese Technologie muss ausgerottet werden, um die rasante Ausbreitung von Krebs zu stoppen..."

https://johncatanzaro.substack.com/p/turbo-cancer-onslaught-mrna-vaccines?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj&triedRedirect=true  

 

LG, Albrecht  ( 24.01.2026 )

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

so sicher war die Covid-Impfung:

https://substack.com/@lebegelassen/note/c-203641559?r=1v4juj  

LG, Albrecht  ( 23.01.2026 )

 

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Albrecht 3260 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Ole,  

"..Nicht alle, aber sehr viele Getäuschten haben es inzwischen erkannt!.."

Um so schlimmer für ein Mitglied der Gruppe "Nicht alle", dass es sich den Weg zur Erkenntnis dadurch und für immer versperrt hat, dass er die Kritischen von Anfang an als Aluhutträger, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker ( die  inzwischen sogar zu Verschwörern avanciert wurden ), Desinformanten, Märchenerzähler und Clowns desavouierte.

In diesem selbst errichteten Erkenntnis-Gefängnis wird er eben verharren und sich von der mageren Kost a la  Volksverpetzer ernähren müssen.  

LG, Albrecht  ( 22.01.2026 )

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