Albrecht, wenn dich die Gründe wirklich interessieren würden, hättest du sie problemlos recherchieren und hier zum Besten geben können.
Hier mal eine kurze Zusammenfassung:
Das britische Fachjournal BMJ Public Health hat im August 2026 eine umstrittene Studie zur Übersterblichkeit aus dem Jahr 2024 offiziell zurückgezogen.Hintergrund und Details zum Rückzug
- Betroffene Studie: Die im Mai 2024 veröffentlichte Arbeit untersuchte die Übersterblichkeit in 47 westlichen Ländern von Januar 2020 bis Dezember 2022 (Our World in Data-Schätzungen).
- Grund für den Rückzug: Das Fachblatt nannte methodische Mängel, eine unausgewogene Darstellung sowie die Verbreitung von Fehlinformationen (misinformation) bezüglich der Ursachen für die Übersterblichkeit.
- Kontroverse: Die Studie stellte fest, dass der Höchststand der globalen Sterblichkeitswelle zeitlich mit der Einführung der Massenimpfungen zusammenfiel. Impfskeptiker hatten die Arbeit daraufhin wiederholt als vermeintlichen Beleg für angebliche Gefahren der COVID-19-Schutzimpfungen herangezogen. Die Autoren selbst hatten zwar keine direkte Kausalität zwischen Impfungen und Todesfällen nachgewiesen, die Zahlen jedoch so interpretiert, dass die hohe Sterblichkeit nach Beginn der Impfkampagnen Fragen aufwerfe.
- Einordnung: Kritiker bemängelten unter anderem, dass die Daten zwar wiedergegeben, aber die tatsächlichen nationalen Impfquoten oder andere gesundheitliche und demografische Faktoren nicht sachgerecht gegengerechnet wurden. Der Rückzug der Publikation wurde von zwei der vier ursprünglichen Autoren unterstützt.
Slebst verständlich muss niemeand diese Einschätzungen und Darstellungen von Fachkundigen und Experten teilen...