15.07.2018
Folgt ein Erfahrungsbericht zur Blutanalyse bei Dr. Strunz und die Zeit danach.
Hat mir also Dr. Strunz nach der Blutanalyse folgendes geschrieben:
„Sie sahen mir sehr fit und gesund aus. Ein guter Eindruck. Ich versuche mir vorzustellen, was passiert, wenn Sie all diese schwächenden Faktoren beseitigt haben...“
Dr. Strunz wollte also anstatt auf dem fürchterlichen Aminogramm (Bild wie Burn-out) herumzureiten, lieber mit mir - seinem Patienten - nach oben schauen, die Wolkendecke öffnen und den blauen Himmel darüber zeigen.
Herr Dr. Strunz, warum denn so bescheiden?
Gibt es da nicht noch etwas über dem blauen Himmel?
Stehe ich also am Samstag, den 14. Juli 2018 sehr früh auf und schaue gegen 4:15 Uhr bei Dunkelheit aus dem geöffneten Fenster. Bewegt sich ein heller Punkt über mehrere Minuten sichtbar.
Flugzeuge bewegen sich eigentlich immer recht gerade aus. Aber das könnte eine Flugbahn sein, die sich um die Erde herum bewegt - also räumlich gesehen. Das wird doch nicht die internationale Raumstation ISS gewesen sein?
Klar könnte das die ISS gewesen sein. Einfach die Wahrnehmung anhand von Fakten überprüfen. Sollte nach der Blutanalyse möglich sein, denn mit einem guten Omega 3-Index funktioniert auch das Gehirn besser.
Also zurück zum Anfang: Ich hab gestern die ISS kurz nach dem Aufstehen von meinem Fenster ohne Hilfsmittel gesehen.
Wirklich mit bloßem Auge?
Da war es ca. 4:19 Uhr, als die ISS vorbeigeflogen ist (genauer: verschwunden), ich sodann vom Fenster wegging und um 4:19 Uhr auf die Uhr geschaut habe.
Die Flugrichtung hat mich gewundert, sodass ich dachte, dass es kein Flugzeug sein kann. Flugzeuge fliegen bei meiner Blickrichtung mehr seitlich und nicht räumlich über mich hinweg. Das sind unterschiedliche Flugbahnen.
Bei genauerem Hinsehen habe ich dann die abstehenden Sonnensegel der ISS gesehen, allerdings stark verschwommen.
Hier einige Ideen, wie man die eigene Wahrnehmung überprüft oder die ISS selbst sehen kann.
Wer wissen will, wann die ISS das nächste Mal über das eigene Zuhause fliegt, kann zum Beispiel die Seite „Spot the Station“ aufrufen.
https://spotthestation.nasa.gov/sightings/index.cfm
Anleitung: Seite aufrufen, Ort eingeben, und dann die Stecknadel auswählen.
Die ISS war laut Tabelle auf vorgenannter Internetseite um 4:15 Uhr für ca. 5 Minuten sichtbar. Passt doch wie die Faust aufs Auge zur Wahrnehmung!
Weitere Überprüfung: Himmelsrichtung
ISS erscheint laut Tabelle zum genannten Zeitraum WNW und verschwindet anschließend NNE.
Bräuchte man die Himmelsrichtung jetzt zur Orientierung. Hierzu habe ich die Himmelsrichtung bei Wikipedia genauer angeschaut; es gibt dort gute Grafiken:
https://de.wikipedia.org/wiki/Himmelsrichtung
Erster persönlicher Eindruck war, dass die ISS ungefähr aus dem Westen kam. Laut Tabelle WNW. Könnte passen.
Weitere Überprüfung: Kompass auf dem Smartphone
WNW also etwas über W. WNW gemäß Kompass auf meinem Smartphone passt exakt zur Himmelsrichtung, die ich wahrgenommen habe.
Nun zum Verschwinden der ISS: Laut Tabelle NNE, also zu deutsch NNO. Liegt also NNO etwas rechts neben N.
Erneut den Kompass auf dem Smartphone hergenommen und die Himmelsrichtung laut Tabelle eingestellt. Und passt tatsächlich wieder exakt zu Wahrnehmung in welche Himmelsrichtung die ISS mein Blickfeld verlassen hat.
Zeitraum der Sichtbarkeit
Auch der Zeitraum passt exakt: ca. 4:14 Uhr bis 4:19 Uhr
Ergebnis der Überprüfung:
Wahrnehmung richtig - das war die ISS, und zwar ganz eindeutig!
Sagen Sie einmal, ist so eine Blutanalyse nicht sensationell? Da fährt man einmal in die fränkische Provinz (Heimat) - Roth in Bayern -, lässt die Blutanalyse durchführen, befolgt die Befehle von Dr. Strunz und sieht dann nicht einmal 2 Jahre später bereits die internationale Raumstation ISS mit bloßem Auge!
Bleibt freilich die Bescheidenheit von Dr. Strunz nur den blauen Himmel zu zeigen - da geht noch mehr:
Ein Blick in das Weltall!
Kann darüber hinaus vielleicht auch am Tyrosin liegen, dass ich in sehr ordentlicher Dosis einnehme, weil der Blutwert viel zu tief ist. Ganz früh, direkt nach dem Aufstehen, weil es ausnahmsweise nüchtern eingenommen werden muss, um nicht mit anderen Aminosäuren zu konkurrieren. Das erhöht die Wachheit, den Fokus und die Wahrnehmung. Siehe auch News „Tyrosin: Für den gesunden Spannungszustand“ vom 12. August im Jahre 2015.
Danke, Doc!
Früher, vor der Blutanalyse, war alles so wie im Arztgespräch vorgetragen. Jetzt sehe ich den blauen Himmel vor Augen - und darüber hinaus auch die ISS im Weltall!