Ich wollte noch ergänzen, wieso Arginin: In der Deutsche-Apothekerzeitung. de bin ich auf diesen Beitrag gestoßen:
Gemüse soll Höhenkrankheit lindern
Rote Bete gegen endotheliale Dysfunktion cae
Nitrate werden im Organismus zu NO abgebaut, das die Gefäßmuskulatur entspannt – darauf beruht die Wirkung mehrerer Arzneistoffe. Ein nitratreiches Nahrungsmittel, nämlich die Rote Bete, scheint aufgrund des Nitratmetabolismus gegen Höhenkrankheit zu wirken.
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Aufgrund der Hypothese, dass Flachlandbewohner, die im Hochland unter Sauerstoffmangel (Hypoxie) leiden, von einer Dilatation der Blutgefäße profitieren, erhielten elf Probanden (7 m, 4 w, ∅ 25 Jahre) auf 3700 m Höhe entweder einen Rote-Bete-Saft mit 5 mmol NO3 oder ein nitratfreies Placebo (Cross-over-Design). Die endotheliale Dysfunktion, die bei allen Probanden auftrat, wurde nach dem Trinken des Rote-Bete-Saftes innerhalb von drei Stunden nahezu vollständig behoben, während das Placebo wirkungslos war.
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Und dann wird empfohlen, die Studie z. B. mit Arginin durchzuführen.