Zitat aus den News vom 8.10.:
"Die WHO und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfehlen jedem Erwachsenen jedoch mindestens 200 mcg pro Tag. Sie haben also eine tägliche Versorgungslücke, wenn Sie Jod nicht supplementieren oder jodreiche Nahrungsmittel"
Welche tägliche Supplementierung empfiehlt denn die Orthomolekularmedizin? Das ist ja meistens immer mehr. Vorsichtig sein sollte man bei Verwendung von Seealgen, deren Jodgehalt nicht bekannt ist, der schwankt ja durchaus. Ich verwende Algentabletten mit einem festen Gehalt an 225 mcg. Davon nehme ich derzeit eine täglich und verwende Jodsalz. Bin ich damit gut versorgt oder ist das mal wieder nur die DGE-Menge, die ja wie so oft äußerst mangelhaft ist, schon im Vergleich zu den Empfehlungen anderer Länder und aus Sicht der Molekularmedizin erst recht.