04.10.2019
"Es gab einen U-förmigen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Konzentrationen und der Gesamtmortalität. Bei Männern wurde bei den niedrigsten 10% (<46 nmol / l) und den höchsten 5% (> 98 nmol / l) der Plasma-25 (OH) -D-Konzentrationen im Vergleich zu mittleren Konzentrationen eine um etwa 50% höhere Gesamtmortalitätsrate beobachtet. Die Krebssterblichkeit war auch bei niedrigen Plasmakonzentrationen (multivariabel angepasste HR: 2,20; 95% CI: 1,44, 3,38) und bei hohen Konzentrationen (HR: 2,64; 95% CI: 1,46, 4,78) höher. Für den kardiovaskulären Tod zeigten nur niedrige (HR: 1,89; 95% CI: 1,21, 2,96), aber nicht hohe (HR: 1,33; 95% CI: 0,69, 2,54) Konzentrationen ein höheres Risiko. Sowohl hohe als auch niedrige Konzentrationen von Plasma 25 (OH) D sind mit einem erhöhten Risiko für die Gesamt- und Krebssterblichkeit verbunden. Niedrige Konzentrationen sind mit kardiovaskulärer Mortalität verbunden."
Wenn ich mir nun anschaue, was die schon alles an Krankheiten haben bzw. gehabt haben, finde ich von D auf die Streblichkeit zu schließen doch irgendwie "weit" hergeholt. Bin kein Statistiker, aber schau mal (oder ich interpretiere das falsch?)
Wäre natürlich die Frage, was hat den Tod ausgelöst: n= 956 Personen
13% Fettleibig
17% Diabetis
21% Nierenprobleme
29% Magenprobleme (nehmen Protonenhemmer?)
35% haben Blutdruckprobleme
Weiß jetzt nicht ob man all das auf Vitamin D münzen kann und warum ein niedriger Spiegel bei denen Vorliegt und die gestorben sind.
Könnte ich nicht auch sagen: davon nahm kaum eine Vitamin D zu sich?
Nur 9% nahmen Vitamin D zu sich. Und die wenig Vitamin D hatte bzw. zu hoch waren nur 119 Leute pro Gruppe. Evtl viel zu wenige?
Weiß nicht was ich von der Studie halten soll. BEstätigt wurde die aber auch nicht oder??