28.04.2015
Liebe forumsleser, ich hätte gerne eure Meinung zu folgendem Fall:
mann, 70 jahre, der vor 9 jahren Lungenkrebs hatte (davon gut erholt), soll alle 3 Monate zur prostatauntersuchung, da sein Wert von Dezember 13 von 7,32 PSA ges mg/ml auf jetzt 7,85 ng /ml gestiegen ist. Zwischendurch war der Wert auch mal bei 9,10. nach Antibiotika wieder runter gegangen. mrt- Untersuchung brachte keinen herdbefund, Samenkapseln unauffällig, kein Nachweis einer diffusionsstörung der pz. Kein Nachweis von lymphknoten oder osteoskleroseherde. Im inneren der Drüse eine homogen signalgemindertes Areal abgrenzbar, das in den diffusionsgewichteten messsequenzen eine deutliche diffusionsstörung zeigt.
kann jemand was damit anfangen? Sind die vielen prostatauntersuchungen tatsächlich notwendig ?
Ich habe ihm kh-arme Ernährung, selen, vitamin c und e empfohlen.
Vielen Dank schon mal für euren Rat und herzliche Grüße ,
Doris