10.01.2018
Liebe Gemeinde.
Mir ist aufgefallen, dass die Dosen im vitamineral32 verhältnismäßig niedrig sind - vergleiche ich es z.B. mit two per day oder einem B-Komplex von pure encapsulations, dann enthält der B-Komplex tatsächlich die im Vitaminbuch empfohlene Tagesdosis Thiamin (nur als Beispiel) von 100mg, wohingegen vitamineral 1.6mg hat und die tpd zum Vergleich 75mg.
Nun frage ich mich: Sind die tpd oder der B-Komplex heillos überdosiert? Oder enthalten sie vielleicht Stoffe, die gar nicht ankommen? Oder sind es einfach rechtliche Fragen, die die höhere Dosierung im vitamineral verbieten im deutschen Markt?
Es gibt mit Sicherheit gute Gründe, warum vitamineral so ist wie es ist.
Ich meine in den News gelesen zu haben, dass vitamineral das einzige Präparat ist, wo die Stoffe messbar ankommen im Blut - und da ich Dr. Strunz vertraue glaube ich das auch sofort. Es wäre nur sehr interessant zu erfahren, warum die Stoffe tatsächlich ankommen, und warum die anderen Hersteller das nicht erreichen.
Dazu muss ich sagen: Von den tpd hatte ich das Gefühl, nach ein paar Tagen depressiv zu werden - ich weiß nicht was darin dazu führen könnte. Den B-Komplex nehme ich einfach zusätzlich, in der Hoffnung dass es hilft.
Ich wäre aber auch glücklich zu hören, dass vitamineral tatsächlich die beste Wahl ist! Dann wäre noch die Frage, wie viele davon man am Tag nehmen könnte oder sollte, um eine gute "Breitbandabsicherung" zu haben. Ich war mir auch nicht sicher, ob es, am Abend genommen, nicht etwa wach macht.
Es schmeckt gut und man würde nur noch ein (das "gewohnte") Tütchen am Tag öffnen, anstatt sich diverse Pillen einzuwerfen. Zusammen mit den vielen Proteinen artet das schon richtig in Arbeit aus. :-) Wobei - mit Einkaufen und Kochen hat man ja auch Tag für Tag eine Menge zu tun - wenn ich mich mal zuende dran gewöhnt habe wird es mir wohl einfach in die Gewohnheit übergehen. :-)
Erfahrungen? Wissen? Danke im Voraus!