Zucker ist ja wirklich überall drin. Wenn man die Zutatenliste genau studiert, findet man sogar in Wurst zugesetzten Zucker. Also komplett darauf zu verzichten, scheint nicht ganz trival.
Auch die Zuckersatzstoffe haben es tw. auch in sich. Wenn man z.B. denkt, mit Agavendicksaft würde man sich einen Gefallen tun, liegt man falsch. Agavendicksaft hat einen hohen Fructosegehalt, was zu Diabetes und anderen Krankheiten führen kann.
Aber auf Zucker zu verzichten scheint im Trend zu liegen. Im Merkur schildert eine Münchnerin, die sich 40 Tage ohne Zucker ernährt hat, dass sie nicht nur abgenommen hat, sondern auch weniger müde ist.
https://www.merkur.de/leben/gesundheit/frau-ernaehrt-sich-tage-ohne-zucker-passiert-zr-10763285.html
Auch ein interessanter Absatz im o.g. Artikel:
Nach der Zuckerfrei-Challenge hatte sich ihr Körper so vom Zucker entwöhnt, dass sie einige Sachen nicht mehr essen konnte. Ihr sei regelrecht schlecht geworden. "Zum Beispiel von Nacho-Chips mit Dip. Die versteckten Zusatz-Zucker bei verarbeiteten Lebensmitteln war ich gar nicht mehr gewöhnt", berichtet sie bei der Huffington Post.
@Lisa K. Hast du ähnliche Erfahrungen gesammelt?