Forum:Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

die  Decke des Verschweigens und Diffamierens wird dünner:

"US-Senat diskutiert Zusammenhang zwischen COVID-Spritzen und Krebs"

Titel der Anhörung des Ständigen Unterausschusses für Untersuchungen unter dem Vorsitz des republikanischen Senators Ron Johnson: «Mögliche Mechanismen, wie COVID-19-Impfungen Krebs verursachen, und Angriffe auf wissenschaftliche Publikationen»...

..Diese Experten bestätigten, dass es zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, die einen Zusammenhang zwischen der COVID-19-«Impfung» und Krebs belegen, dass diese jedoch weitgehend unterdrückt und angegriffen wurden. Zudem wurde der Ruf von Wissenschaftlern geschädigt, die ihre kritischen Beobachtungen und ihr Wissen öffentlich machten.

https://transition-news.org/us-senat-diskutiert-zusammenhang-zwischen-covid-spritzen-und-krebs  

LG, Albrecht  ( 05.06.2026 )

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

im Anschluss an meinen gestrigen post zu Christine Cotton :

"Fazit

Christine Cottons Arbeit ist das Vermächtnis einer Frau, die ihr Leben dem Schutz des Lebens gewidmet hatte — und die von genau dem System zerstört wurde, das zu schützen sie angetreten war. Ihre Analysen sind kein Meinungsbeitrag, sondern die methodisch saubere, statistisch abgesicherte Arbeit einer Fachfrau mit einem Vierteljahrhundert Industrieerfahrung.

Wer heute noch behauptet, die COVID-Impfstoffe seien „sicher und wirksam“, muss sich an Cottons Arbeit messen lassen. Die Daten sind öffentlich. Die Methode ist dokumentiert. Die Schlussfolgerungen sind eindeutig."

https://tkp.at/2026/06/04/christine-cottons-vermaechtnis-eine-biostatistische-abrechnung-mit-dem-pfizer-impfstoff/

 

LG, Albrecht  ( 04.06.2026 )

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

es ist beklemmend: 

"Abschiedsnachricht der Pharma-Whistleblowerin Christine Cotton

Die 56-jährige französische Biostatistikerin Christine Cotton hat sich ausführlich mit der COVID-«Impfung» von Pfizer befasst und davor gewarnt. Eine sehr schmerzhafte Krankheit hat sie dazu gebracht, sich das Leben zu nehmen..."

https://transition-news.org/abschiedsnachricht-der-pharma-whistleblowerin-christine-cotton  

 

LG, Albrecht  ( 03.06.2026 )

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Ole

2077 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Albrecht,

aus deiner Quelle:

 

"Das Gesetz muss noch den Bundesrat passieren (voraussichtlich 12. Juni 2026), anschließend die Unterschrift des Bundespräsidenten erhalten und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden. Danach tritt die Neuregelung in Kraft.

Statistiker Tom Lausen kommentiert die Streichung der Meldepflicht so: „Fehlalarm wird heimlich zurückgenommen. Corona, das gleiche wie Schweinegrippe? Nur deutlich teurer und mit mehr Maßnahmenopfern…und noch mehr Kriminellen. Die Geschäfte sind eingefahren, Aufarbeitung? Erbärmlich, aber die Flucht wird die Aufarbeitung nicht bremsen nur verstärken. Wann wird eigentlich die „Impfung“ zurückgerufen und die inhaftierten entlassen und die Gelder zurückgezahlt? …und die zurückgezahlten Gelder zurückgezahlt. Funfact: Grippe bleibt meldepflichtig.“

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

"Während die Grippe weiterhin meldepflichtig bleibt, wird Covid komplett aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen und muss nicht mehr gemeldet werden. Das hat der Bundestag beschlossen..."

https://tkp.at/2026/05/29/covid-meldepflicht-vollstaendig-gestrichen/  

LG,  Albrecht  ( 01.06.2026 )

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

wie hat sich das PEI verhalten? 

"US-Arzneimittelbehörde FDA ignorierte «überwältigende Beweise für Schäden» durch COVID-Spritzen

Das belegen interne E-Mails, die diese Woche freigegeben wurden. Schon zu Beginn der Impfkampagnen hatte eine FDA-Mitarbeiterin vor einer «extremen Verschleierung» von Sicherheitssignalen wie Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz gewarnt – vergeblich.

Laut dem Bericht hielten Beamte der Arzneimittelbehörde FDA an einer unzureichenden Methode zur Erkennung von Sicherheitssignalen fest – und wiesen eine interne Forscherin an, die Verwendung eines verbesserten Tools zur Analyse von unerwünschten Impfnebenwirkungen ins Meldesystem VAERS einzustellen..."

https://transition-news.org/us-arzneimittelbehorde-fda-ignorierte-uberwaltigende-beweise-fur-schaden-durch  

LG, Albrecht   ( 04.05.2026 )

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Carlos 1245 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Zitat Anfang.... ohne eigene Bewertung, nur zur Info ! 

März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.

Zitat Ende....

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Carlos,  

"...Cicada umgeht die bekannten Impfstoffe..."

gibt es Erkenntnisse, wie das Immunsystem Ungeimpfter ( dh Personen ohne Impfprägung) damit umgeht ?

LG, Albrecht  ( 31.03.2026 )

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen,  

"..Neue Dokumente zeigen, wie das Weiße Haus im Januar 2023 in die Kommunikation der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eingriff – um das erhöhte Risiko von Schlaganfällen nach der Covid-mRNA-Behandlung zuzudecken.

Der bekannte Senator Ron Johnson veröffentlichte am Mittwoch interne Dokumente, die ein brisantes Vorgehen im Weißen Haus belegen. So griff die Biden-Administration direkt in die CDC ein, um ein bekanntes Sicherheitssignal zu ischämischen Schlaganfällen bei über 65-Jährigen nach der Pfizer-COVID-Behandlung abzuschwächen..."

https://tkp.at/2026/03/26/covid-spritze-biden-regierung-vertuschte-schlaganfallrisiko/  

LG, Albrecht  ( 26.03.2026 )

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Albrecht 3280 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

ja so was ! Wo doch im forum geschrieben wurde, dass es so etwas garnicht gibt:

Turbo Cancer schafft es auf das Cover des Time Magazine

"Journalisten und die medizinische Fachwelt berichten über aggressive Krebserkrankungen bei jungen Menschen, die sich der onkogenen Belastung durch das Spike-Protein der Pandemie und genetische Impfstoffe nicht bewusst sind..."

https://open.substack.com/pub/petermcculloughmd/p/turbo-cancer-makes-cover-of-time?utm_source=share&utm_medium=android&r=1v4juj  

 

LG, Albrecht  ( 28.02.2026 )

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