26.04.2016
Gundl,
das ging mir oft ähnlich, besonders als Kind.
Als Erwachsener kann man sich ja glücklicherweise über die Vernunftbegabung auch vielen früher gemiedenen Nahrungsmitteln wieder neugierig annähern bzw. sich auch in funktionelle Lebensmittel, wegen ihrer spürbar vorteilhaften Wirkungen, verlieben ;-)
Auch kann man diverse Nahrungsmittel neu kombinieren und sich mit ungeahnten Geschmackskompositionen überraschen und weiterführend begeistern.
Wer weiss, was die vielen berühmten Wissenschaftler noch mehr leisten hätten können bzw. könnten, wenn sie auch bei der Nahrungsaufnahme ihr Genie miteinfliessen lassen hätten bzw. würden.
Was Stephen Hawking so ißt, würde mich auch mal interessieren... Ebenso, was Albert Einstein so aß. Ob der traditionellen Brottrunk dort auch bekannt war/ist?
Selbstgemacht hat er wahrscheinlich sogar noch mehr Bumms:
http://www.strunz.com/de/forum/das-gute-an-brot-und-zucker
LG
Daniel