Mich würde mal ne Studie interessieren, wo Tumore grundsätzlich mit Substratentzug bekämpft werden.
Soll heißen:
keine KH, kein Fett, kein Protein.
Aber nicht nur Fasten (ich weiss, manche Tumore reagieren darauf besonders fies) sondern sportfasten.
man erzeuge ein massives Kaloriendefizit durch mehrmal täglichen Sport und führen minimale Mengen an essentiellen Substanzen zu.
Das Problem beim Fasten - behaupte ich??? - ist nämlich, dass dies nur bei Personen mit KFA>10% gemacht wurde, da kann ein Tumor einfach von der reserve leben. Fett, KH durch gluconeogenese, Ketone...alles kein Problem.
Bei KFA<10% ändert sich einiges (vielleicht auch schon früher).
Ich würde makl vermuten, dass da mit ein GRund ist, warum krebskranke die sport treiben ne bessere Chance haben.
Das setzt aber vorraus, dass das auch im Kopf klaqppt. Wer sich selbst aufgibt ist eben im Arsch.
Und dass das nicht eicht ist ist schon klar. Zeigt eben auch wie sehr man am Leben hängt.
LG
Martin