In den News vom 21.07.2026 berichtet Robert wieder von einer neuen Studie zum Ei: „Erneut gewinnt das Ei!“
„Auf der X-Achse wird der Verzehr von Eiern in Gramm pro Tag abgetragen“
„Das Risiko war demnach am höchsten, wenn man gar keine Eier gegessen hat“
Sehr erfreulich, dass man dieses Risiko bereits deutlich senken kann, wenn man täglich 10g Eier isst, also in 5 Tagen ein Ei der Größe S (bis 53g hat ein Ei die Größe S). Der Einfluss dieser winzigen Menge ist jedenfalls schon deutlich größer als der zusätzliche Einfluss auf das Risiko, wenn ich nicht alle 5 Tage, sondern jeden Tag ein Ei der Größe S esse, zumindest laut dieser Graphik.
„Das Risiko […] wird immer geringer, je mehr Eier man am Tag zu sich genommen hat.“
Aus dieser Graphik kann man nur etwas über das Risiko bis zum Essen eines einzigen Eies der Größe S pro Tag entnehmen. Bei einem höheren Konsum von Eiern könnte sich der Effekt ja durchaus umdrehen.
Unbedingt beachtenswert ist, dass die Streuung der Werte sehr groß ist, und dass offensichtlich für viele Teilnehmer das Risiko zwischen einem Fünftel Ei der Größe S pro Tag und einem ganzen Ei der Größe S pro Tag wieder zunahm!
„wenn man die weiteren angeblich so gesunden Faktoren mit berücksichtigt“
Sind
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„höchsten Anteil an lebenslangen Nichtrauchern
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höchsten Anteil an sportlicher Betätigung
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geringsten Anteil an Alkoholkonsum
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geringsten Anteil an Bluthochdruck"
für Robert tatsächlich nur „angeblich“ gesunde Faktoren? Also für mich nicht.
Bei den übrigen Faktoren heißt es nur den „geringsten oder höchsten“ Konsum. Das heißt noch nicht „zu viel“ oder „zu wenig“. Wie immer gilt: „dosis venenem“.
Oliver Kahn wusste schon ohne Studien „Eier, wir brauchen Eier“, als Bayern München einmal 2:0 verlor. :-) Vielleicht sind die Bayern ja seitdem mit Roberts 2:0 für das Ei auf Erfolgskurs.
Also Leute, 10g Ei pro Tag wird doch jeder schaffen, wenn bereits dieser Eßlöffel Ei das Risiko für Alzheimer so enorm senkt.