Wenn unsere Vorfahren ein Tier jagten, dann ließen sie es auf keinen Fall ausbluten. Vielmehr wurde das Blut getrunken - vor Ort oder wo auch immer, so wie es auch Wüstenvölker noch heute tun.
Blut ist ein wirkliches "Stück Lebenskraft", denn es ist zum einen ein Flüssigkeitsträger, zum anderen ein Vitamin- und Mineralstoffspender. Und das konnten sich die damaligen Jäger auf keinen Fall entgehen lassen.
Mit anderen Worten:
Das Tier wurde nose-to-tail verwertet, so, wie man es heute wieder als sinnvoll entdeckt hat. Man könnte auch sagen: Das Rad wurde neu erfunden.
Es gibt auch Tierfutter-Firmen, wie z.B. PerNaturam, die sagen, dass unseren Haustieren das Blut im Futter fehlt. Deshalb bieten sie speziell Blutwurst für den Hund an. Diese Blutwurst ist natürlich ungesalzen. Ich habe auch schon diese Wurst öfters gegegessen, sie ist - wie man so schön auf Lebensmitteln schreibt - für den menschlichen Verzehr geeignet.
Gibt es noch weitere Meinungen zur Wasserversorgung in grauer Vorzeit?
Oder ist Euch Foristen das Thema zu suspekt, weil nicht wissenschaftlich erforschbar und belegbar?
Gruß Gundula