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Die Anti-Schmerz-Diät
Gibt es wirklich. Mein Vertrauen in die medizinische Wissenschaft wächst von Tag zu Tag. Wohl verstanden: Nicht in die Klinik, nicht in den Hausarzt. Dass Wissenschaft heute sogar Schmerzen lindern, vielleicht beseitigen kann durch die richtige Kost.
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Heuschnupfen
In diesem Frühjahr prompt wieder Thema in der Bildzeitung. Seite um Seite. Gleiche Texte wie vor 20 Jahren, wie vor 40 Jahren. Hintergrund Schulmedizin: Wie bei jeder wichtigen Krankheit: Wir wissen nichts. Und schon gar nichts von Heilung.
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Eine begeisterte Familie
Manche Mails bestehen ja nur aus Großbuchstaben. Da will jemand offenbar etwas ausdrücken: Seine Begeisterung. Verständlich, wenn man als Papa, als Läufer, als Greif-Schützling schreiben kann, dass seit dem letzten Besuch September 2012 hier in der P
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Aus Hoffnung wird Gewissheit
Manchmal ist es sogar der Sohn. Der dem Vater hilft. Thema Krebs. Tolle Story. In einem ganz kurzen Mail vermittelt. Dabei kenne ich den Papa ja gar nicht.
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Weshalb Diäten scheitern
Verrät uns ein Psychologe. Der Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott (Uni Göttingen) einer der Nachfolger des berühmten Professor Pudel. Der damals mit der Pfunds-Diät. Langjähriger Direktor der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
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Aus Fehlern lernen
Ist eine zentrale Fähigkeit dann, wenn es darum geht, sich möglichst unbeschadet durch dieses Leben zu schlängeln, mit anderen Menschen zurecht zu kommen. Ist Voraussetzung für das ach so wichtige "Entschuldigen Sie bitte".
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Muskeln werden sichtbar
Nicht beim Profisportler, nicht beim jungen Triathleten, sondern bei der normalen Hausfrau. Einer Dame aus Hessen, die per Zufall ein paar bayerische Bücher in die Hände bekam. Aber lesen Sie doch bitte selbst mit:
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Salz: Ja und Nein
Salz gilt als gefährlich. Ein lebensbedrohlicher Stoff. Soeben bestätigt in einer Studie der Harvard-Universität: Jeder zehnte Todesfall in den USA hinge mit übermäßigem Salzkonsum zusammen. Da denke ich nach.
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Bluttuning
Den Begriff kennen Sie ja inzwischen. Wir haben im Blut Drohwerte und Frohwerte. Wir haben die Risikofaktoren, aber eben auch Leistungsparameter. Man kann Laboranalysen durchaus dazu verwenden, um fröhlicher, leistungsfähiger und souverän zu werden.
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Vom Darm ins Gehirn
Man muss nur hinhören. Zuhören. In den Fachzeitschriften stöbern. Sich belesen. Dann kommt man auf Zusammenhänge, von denen man an der Uni nichts gelernt hat. Beispielsweise der Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn.