Zwei Substanzen, die Sie mehr oder weniger überzeugt täglich einnehmen. Jeder von Ihnen, der diese News liest. Die meisten haben da so vage Vorstellungen: Omega 3 macht das Blut geschmeidig, verhindert Entzündungen an der Innenseite der Blutgefäße, verhindert (so) den plötzlichen Herztod.
Wieviel Leid vertragen Sie? Täglich? Eher wenig? Verstehe ich. Und wenn Sie jetzt Arzt wären? Täglich herzergreifendes Leid am Schreibtisch. Klassischer Einwand: Hätten´s halt was gscheit´s glernt. Hab ich mir anhören dürfen.
Wovon hängt die eigentlich ab? Guck ich in die entspannten Gesichter von Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiatern und lerne: Von Citalopram, von Fluoxetin, von Sertralin, von Zoloft, von Amitriptylin… also von Psychopharmaka.
Manchmal kann der Patient den Arzt buchstäblich „erschlagen“. Verblüffend. Mir ist der Mund offen gestanden. Aber hören Sie sich doch diese spannende Story einfach an:
Unser Leben wird geprägt in den ersten Lebensjahren durch unsere Eltern. In allererster Linie. Ein Glaubenssatz, den ich persönlich gelebt habe. Den ich, wohin auch immer ich gucke, nachvollziehen kann.
Alles schon einmal da gewesen. Schon vor mehr als 150 Jahren lasen wir im "Struwwelpeter" Geschichten über den "Zappel-Philipp" und über "Hanns-Guck-in-die-Luft". Auch der wütende Friederich passt in das heutige ADHS-Bild. Nur: