wird mit zunehmender Macht, mit Einsatz von Hunderten Millionen Dollar an allen Fronten forciert. Ein wissenschaftlicher Artikel, ein Buch nach dem anderen erscheint. Die werden dann in den Medien ausführlich (oft kenntnisreich) besprochen.
„Sie haben sooo recht!“ Soeben eine ältere Dame (78 Jahre) zu mir. Und kramt eine uralte News aus dem Täschchen. „Wir haben das immer gewusst und gelebt“. Sah man ihr auch an.
Eine ungewöhnliche Studie. Da ging es um ältere Herrschaften (72 Jahre), die den üblichen, altersbedingten Muskelschwund zeigten. Entsprechend aussahen. Denen wollte man helfen.
Ist doch tatsächlich der Name eines Institutes der Uni Erlangen. Die Forscher dort haben sich auch um Osteoporose besonders verdient gemacht. Diesmal äußert sich die Frau Dr. Eva Kiesswetter in der „Pharmazeutischen Zeitung“ zum Thema Muskel.
Gibt es. Wir wollen die Pharmaindustrie nicht unterschätzen. Dort sitzen wirklich kluge Menschen. Die das gleiche lesen wie wir, die ganz ähnlich denken. Allerdings Zielvorgaben haben. Die müssen (müssen!) Medikamente entwickeln. Mit denen sich Geld verdienen lässt. Und Geld lässt sich verdienen mit der Angst vor dem Altern. Einverstanden. Dann mal los:
Ein wesentlicher Schlüssel zur Gesundheit zielt auf die Perspektive, mit der wir uns selbst und wie wir auf die Welt um uns herum sehen. Können wir unsere Perspektiven auch einmal ändern? Umdenken? Unsere Meinung, unsere Ansicht korrigieren? Zugeben, dass wir uns getäuscht haben?
Wissen Sie noch? Damals, mit 20, mit 30 Jahren? Wie Sie sich praktisch alles merken konnten? Aus Zeitschriften, aus Büchern, aus Fachartikeln noch Monate später zitieren konnten?...