Sie alle kennen Dopamin. Das Belohnungs-Hormon. Aus welchem im Gehirn dann das Antriebshormon Noradrenalin wird. Zwei höchst willkommene Gefühle. Dass man Dopamin essen kann, haben Sie gelernt: Die essbare Vorstufe nämlich heißt Phenylalanin, eine essentielle Aminosäure.
Gebets- und Meditationsformen können für das Herz- und Kreislaufsystem Wunder wirken. Denn wer regelmäßig Rosenkranzgebete oder meditative Mantras spricht, der verlangsamt seine Atemfrequenz und entspannt den Geist und beflügelt den Körper.
Da stecken Sie in einem Anzug mit Helm und sind komplett verkabelt. Und vor Ihren Augen läuft ein digitaler Film ab, den sie dreidimensional erleben. In dem Sie richtig gehend mitspielen. Sie können die fiktiven Mitspieler berühren und den Kontakt spüren. Sie glauben wirklich, der Film, die Geschichte, spielt im wirklichen Leben.
Unser halbes Leben verbringen wir damit, dem Glück hinterherzulaufen. Selbst wenn es in greifbare Nähe rückt und wir die Hand danach ausstrecken ..., fehlt ein fingerbreit. Woran das wohl liegen mag? Mir ging es oft genauso. Ich fühlte mich vom Glück verlassen, beneidete all die anderen glücklichen, gut gelaunten Menschen um mich herum, denen anscheinend alles gelingt. Und ich? Warum nicht ich?
Wissenschaftler sind gebildete Menschen. Hören klassische Musik. Und wenn sie dann noch laufen, kommen da manchmal richtig hübsche Studien raus. Wie von Charles Emery. Von der Ohio State Universität. Der hat herausgefunden, dass die Kombi Laufen und klassische Musik die Leistungsfähigkeit des Gehirns steigert. Wer also beim Laufen klassische Musik hört, bringt auch seine grauen Zellen auf Trab, in ungeahnter Weise:
von 2000 bis 2002 soeben in einem Interview: „Negative Dinge schnell zu vergessen, ist das Entscheidende beim Schach wie im Leben ... Warum soll ich mich an Negatives erinnern? Manche Menschen brauchen Jahre, um Rachegefühle und Trauer zu überwinden. Das kostet im Leben nur Energie.“
kann manchmal das ganze Leben verändern. Es gibt tatsächlich solche Sätze, die ins Schwarze treffen. Darf ich? „Betrachten Sie Ihr ganzes Leben als Gesäßmuskeltraining“
wird geformt, geprägt, bestimmt durch Ihren inneren Dialog. Die Selbstgespräche. Das unaufhörliche Geschwätz in Ihrem Kopf. Das Sie bekanntlich nicht abstellen können.
ist eindeutig definiert. Ist genetisch fixiert. Weiß anscheinend kaum jemand in Deutschland und weltweit. Beweis? Gucken Sie mal in die populäre Internet-Enzyklopädie Wikipedia. Dort finden Sie unter „gesunde Nahrung“: Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Eier, Milch, Kartoffeln, Brot und Getreide, Hülsenfrüchte etc.