Ein wesentlicher Schlüssel zur Gesundheit zielt auf die Perspektive, mit der wir uns selbst und wie wir auf die Welt um uns herum sehen. Können wir unsere Perspektiven auch einmal ändern? Umdenken? Unsere Meinung, unsere Ansicht korrigieren? Zugeben, dass wir uns getäuscht haben?
Ein Bonner Forschungsprojekt untersucht aktuell, ob und wie sich Burnout in den Genen niederschlägt. Dabei sind die Forscher glücklicherweise nicht auf der Suche nach dem einen Gen. Das es dann wieder nicht gibt. Sondern fahnden auch nach epigenetischen Mechanismen. Also nach Veränderungen in der Aktivität der Gene, die durch bestimmte Lebensumstände entstehen.
Es gibt Ärzte, die sich bei mir bedanken. Die, angesteckt durch forever-young, ihr eigenes Leben, damit auch die ärztliche Praxis verändert haben. Jetzt plötzlich – genau wie ich – fast täglich Außerordentliches erleben. Dinge, die der Klinikarzt nie erfahren wird. Und solch ein dankbarer Arzt lässt mich teilhaben an der wundersamen Verwandlung einer Patientin.
Manchmal bekommen Sie das Leben im Zeitraffer vorgeführt. Von ganz unten nach ganz oben. Aus der Hölle in den Himmel. Also genau das, was klein Hänschen sich immer so erträumt. Was in den Frauenzeitschriften vorgespielt wird. Dass es das in der Realität gibt… !
Sie alle haben ja inzwischen verstanden, dass es gar nicht um Sport geht. Dass es gar nicht um mehr Bewegung geht. Als ob wir nicht alle, ausnahmslos, uns klar wären über die Bedeutung dieses Begriffes. Über die Bedeutung dieser Lebensweise. Über das apodiktische, unbedingte „Lauf um dein Leben“.
Das Leben muss nicht grau in grau sein. Man muss nur die Augen aufmachen. Ich meine: wirklich aufmachen. Hingucken. Auf die Blumenrabatten in meinem kleinen Städtchen. Mit wieviel Liebe sich die irgendjemand ausgedacht, geplant und dann angepflanzt hat. Der Punkt ist: Ich weiß, dass die meisten Menschen diese Farbtupfer gar nicht wahrnehmen.
Ist es wirklich so schwer, 1 und 1 zusammenzuzählen? Wenn man eine Depression hat? Oder hat man dann die Energie schon gar nicht mehr? Denkt man nur noch „daneben“?
Erinnern Sie sich noch an den Co-Piloten? An Lubitz? Der 149 mit sich in den Tod riss? Auch Ihnen unvergesslich. Hatte mich am 07.06.2015 zu einer vorsichtigen News veranlasst. Ganz, ganz vorsichtig. Ich versuchte höflich zu bleiben.