Lassen Sie sich doch bitte einmal verzaubern von einem Brief. Von einer außergewöhnlichen Erfahrung, handschriftlich mitgeteilt: Vom Erlebnis des Fliegens. So wunderschön geschildert, dass man genau versteht, was hier biologisch abläuft. Nämlich das Umschalten von Zuckerverbrennung auf Fettverbrennung.
Dicke nehmen leichter ab als Dünne. Klagen die Dünnen. Falsch. "Ja, wenn ich Sport treiben könnte, würde ich mehr Fett verbrennen". Behaupten die Trägen, die Gelenkgeschädigten. Falsch. Will sagen: Sie glauben nicht, wie viel Ausreden wir vor uns selbst haben.
Jeder Tag bringt Überraschungen. Bringt neues Wissen. Jeden Tag lerne ich von Ihnen. Ich kann mich gar nicht genug bei Ihnen bedanken. Die heutige Lektion: Fett ist nicht gleich Fett. Da gibt es geheimnisvolle Untergruppen.
Jetzt kommt's dicke. Von allen Seiten. Ihr seid umzingelt. Keine Chance mehr. Sogar in der Bildzeitung (5.1.2011) werden Sie, die Müsliesser entlarvt als Krankmacher.
Manche Dinge, auch wenn noch so wichtig, kann man nicht in zwei Sätzen mitteilen. Kann man auch nicht in fünf Minuten verstehen. Manche Dinge, besonders die wichtigen, brauchen ein bisschen Zeit.
sei der Traum jeden Marathonläufers. Meint Dr. Ch. Voigt vom Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Ecology, 91(10), 2010. Nur, so meint er im gleichen Satz: Das können sie nicht, die Marathonläufer. Denn dazu bräuchten Sie ein Transportprotein für Fettverbrennung. Wie der da drauf kommt?
Berichtet aufgeregt, glücklich aufgeregt, eine mir unbekannte Dame. Am Telefon. Sie sei jetzt 63 Jahre alt. Und hätte in Ihrem Leben schon alle Diäten ausprobiert.
schreibt mir so ein übermütiger junger Hupfer (59 Jahre), der soeben seine "Bestzeit in diesem Jahrtausend" gelaufen war. Beim Asics-Lauf in Berlin über 10 Kilometer. In 43:47h. Aus seinen Zeilen spricht das pure Glück
Berlin-Marathon. Haile Gebreselassi. Gewinnt natürlich. Ist auf dieser Strecke die Weltbestzeit gelaufen. Unerreichbar. Ein Traum. Jedesmal ein Genuss, ihm die zwei Stunden zuzusehen. Hinter ihm laufen wir. Hobbyläufer. Aber wissen Sie was ... auch wir haben unsere Glückserlebnisse.
Jahrzehntelang hat uns Marlboro bildlich überzeugend demonstriert, dass Rauchen zäh, schlank, dynamisch, souverän und frei macht. Seit ein paar Jährchen sind diese Bilder ein bisschen verblasst und wir verbinden Rauchen eher mit Krankheit und Tod. Sogar unsere Politiker versuchen verzweifelt, sich beim Rauchen nicht von Fotografen erwischen zu lassen ...