zeigen zunehmend wissenschaftliche Studien, deren Zahl beinahe erschreckend anwächst. Anwächst? Warum? Weil seit 2001 laut WHO auf dieser Erde mehr Menschen am Übergewicht sterben als (wie bisher) am Untergewicht.
titelt der Spiegel. Wer im Dreck wühlt, fühlt sich besser. Die Erklärung gibt eine Studie der Uni Bristol und London: bestimmte Bodenbakterien (Mycobacterium vaccae) regen die Ausschüttung des Glückshormones Serotonin an.
Wenn Sie diese News verfolgen, erleben Sie hautnah mit, wie die Deutsche Ernährungsmedizin aufgibt. Die halbstaatliche DGE verkündet öffentlich, sie habe versagt. Andere Ernährungsgesellschaften verkünden „die Geschichte der gesunden Ernährung muss neu geschrieben werden“.
Die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. in Aachen gibt soeben ein Rundschreiben an ihre Mitglieder (alles Ernährungsexperten) heraus. Das Rundschreiben beginnt: „ Sie müssen jetzt tapfer sein: Ihre mühsam gepaukten Ernährungserkenntnisse sind nichts mehr wert. Ja, wir wissen genau, was Sie jetzt durchmachen, denn uns ging es ganz genauso.
sind selten geworden in heutiger Zeit. Nicht nur in der Politik. Es gibt erfrischende Ausnahmen. So eine Frau Dr. Schatalova, Chirurgin, Fallschirmspringerin, Leiterin der medizinischen Auswahlkommission für die sowjetischen Kosmonauten.
ist eindeutig definiert. Ist genetisch fixiert. Weiß anscheinend kaum jemand in Deutschland und weltweit. Beweis? Gucken Sie mal in die populäre Internet-Enzyklopädie Wikipedia. Dort finden Sie unter „gesunde Nahrung“: Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Eier, Milch, Kartoffeln, Brot und Getreide, Hülsenfrüchte etc.
„Die Ernährungsaufklärung der letzten 50 Jahre hat ihr Ziel verfehlt“ verkündete Prof. Dr. Volker Pudel (DGE) auf der Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).
Mögen auch Sie die kleinen, überraschenden Geschichten, die uns zum Staunen bringen? Die unser Weltbild manchmal blitzschnell auf den Kopf stellen? Na ... dann lesen Sie einfach weiter: Da gab es 1929 mal zwei kühne Männer namens Stefansson und Anderson.
Einem der originellsten und produktivsten Denkern der Gegenwart, dem Philosophen Slavoj Ziziek (mehr als 50 Bücher) rutschte kürzlich bei einem Interview eine mich sehr aufregende, verräterische Bemerkung über die Lippen: „Einmal saß ich mit 25 Psychoanalytikern zusammen, und ich habe gefragt, wer „Prozak“, „Zoloft“ oder andere Antidepressiva nimmt.