gehört bei Leistungssportlern fast schon zum Alltag. Ein Knochen im Fuß, am Bein, im Becken wird chronisch überlastet, fehlbelastet und ... bricht nicht etwa, sondern bildet einen feinen Haarriss. Oft im Röntgen gar nicht zu sehen. Sichere Diagnose:
nennt man Osteoporose. Hab ich noch als "Knochenentkalkung" gelernt. Typisches Missverständnis. Ist mir schon als Assistent an der Uni aufgefallen: Gibt man den Leuten mehr Kalk, also Kalzium, tut sich leider nichts.
nennt der bekannte Physiotherapeut Olaf Jenewein die Radsportler. Die Rennradfahrer. Mit der einfachen Begründung: "Radsportler haben exzellente Ausdauerfähigkeiten und oft erhebliche Kraft in der Beinmuskulatur. Rumpf und obere Extremität können da nicht mithalten.
festzustellen ist nicht immer gar so einfach, wie Sie glauben. Gilt für praktisch alles in der Medizin. Knochenbrüche, so glauben Sie, findet man beim Röntgen. Tja. Na, dann wollen wir mal:
Die Frage war: Welcher Sport macht die Knochen am festesten. Stichwort Osteoporose. Also brüchige Knochen, an welchen ja Millionen und aber Millionen Deutsche buchstäblich leiden: Macht Schmerzen und lässt die Knochen brechen.
Immer noch selten, aber doch immer öfter, lassen Wissenschaftler ihren gesunden Menschenverstand durchschimmern. So in einer nagelneuen Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) der Uni Bonn. In welcher über den Zusammenhang von Soft-Drink-Konsum und Knochendichte bei Jugendlichen berichtet wird.