Leben

  1. Gesundheitsreligion

    Nennt der Kölner Psychiater und katholische Theologe Chefarzt Dr. Lütz die Fitnessbewegung. Und setzt sich in seinem neuen Buch "Lebenslust" mit den Diät-Sadisten und dem Fitnesskult auseinander.
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  2. Frohpäckchen

    ist eine glückliche Wortschöpfung zu Weihnacht 2011. Im Forum nachzulesen. Frohpäckchen ist das, was wir uns alle wünschen. Ausnahmslos. Das Gegenteil wären Drohpäckchen. Was wären dann die?
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  3. Pro Monat 10 Kilogramm

    Also 100 Kilogramm in 10 Monaten hat Jay Wornick aus New York in diesem Jahr abgenommen.
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  4. Steinzeiternährung

    passt nicht in die heutige Zeit, meinen Kritiker. Schließlich mussten Steinzeitmenschen doch nicht abnehmen. Die waren doch schon schlank. Da ist etwas dran.
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  5. Laufen und Formel I

    kann fast das Gleiche sein. Meinte jedenfalls Ayrton Senna, der früh verstorbene Weltmeister, im Jahre 1992. Weil seine Worte auch Ihre Seele verzaubern ... könnten, gebe ich sie wörtlich wieder: Frage: Gibt es so etwas wie Lust am Laufen für Sie?
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  6. Geständnis

    Werde ich soeben gefragt, weshalb ich diese täglichen News schreibe. Weshalb ich mir die Mühe mache. Und weshalb eigentlich nicht schon seit 10, 15 oder 20 Jahren? Sondern erst in den letzten 5 Jahren?
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  7. Glänzende Frage

    Wie Sie wissen, liebe ich Leserbriefe. Machen mich regelmäßig nachdenklich. Weil die mir jedes mal deutlich zeigen, dass meine Mitmenschen mindestens so klar denken wie ich selbst. Mindestens.
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  8. Können Sie mir helfen ...

    ein Rätsel zu lösen? Es geht um die Körpergröße. Bisher war ich der Meinung, dass der Mensch schrumpft. Wenn er älter wird. Üblicherweise erklärt mit dem Schrumpfen der Bandscheiben in der Wirbelsäule.
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  9. Sie lesen Leid

    ich lese Glück. Kleiner Unterschied. Sie lesen täglich die Zeitung, sehen fern, hören Radio: Leid. Ich lese Glück: Täglich Ihre Briefe. Während des Studium, während meiner Ausbildung zum Arzt hätte ich mir nie und nimmer träumen lassen, dass es einmal solch eine Belohnung geben würde: Ihre Briefe.
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  10. Durchschaut

    In aller Regel werden wir gelebt. Das Leben lebt uns. Wir treiben dahin. Nur ab und zu einmal ein ... wacher Moment. Ist freilich der Leidensdruck groß genug, wird man achtsamer. Wacher. Beobachtet genauer. Und kann dann einem Doktor in höflichen Worten mitteilen, dass man ihn, dass man sein Handeln durchschaut hat ...
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