… wenn es um die Gesundheit geht? Einem Elektriker? Einem Fliesenleger? Wohl eher nicht. Auch wenn manche von Ihnen schlechte Erfahrungen gemacht haben, bleibt wirklich nur der Arzt.
Die medizinische Forschung hält nicht inne. Nie. Wöchentlich, ja täglich kommen neue, für den Alltag in der Arztpraxis wichtige Erkenntnisse auf den Tisch. Nur… wer liest das?
Viele von Ihnen haben mich erst in den letzten Jahren kennengerlernt. Als ernsthaften Arzt. Der Ihnen eine hoffentlich neue Sicht auf so schlimme Dinge wie Multiple Sklerose, Krebs oder Herzinfarkt vermittelt hat.
Medizin umfasst einen riesigen industriellen Komplex. Nicht nur die Pharmamedizin, sondern auch große Forschungsinstitute wie das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg oder unsere Universitätskliniken. Millionen von Menschen arbeiten hier, bemühen sich, suchen, forschen, strampeln sich ab.
Großen Respekt habe ich, wie Sie wissen, vor Frau Prof. Dr. C. Pert. Immunologin am NIH. Nobelpreiskandidatin. Mein Respekt wuchs nach dem Genuss ihres Buches „Moleküle der Gefühle“.
Verkündet uns Professor Garland von der Uni San Diego. Aus dem dortigen Krebsforschungszentrum. Angestoßen worden sei er durch eine Diskrepanz: 2010 hat die Gesundheitsbehörde in den USA eine tägliche Minimaldosis Vitamin D von 600 IE empfohlen (unse