Muskel

  1. Biomedizin des Alters

    Ist doch tatsächlich der Name eines Institutes der Uni Erlangen. Die Forscher dort haben sich auch um Osteoporose besonders verdient gemacht. Diesmal äußert sich die Frau Dr. Eva Kiesswetter in der „Pharmazeutischen Zeitung“ zum Thema Muskel.
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  2. Muskelwachstum

    Thema und Problem viel mehr der Frauen als der Männer. Hätten Sie das gedacht? Jedenfalls in meiner ärztlichen Praxis. Hintergrund ist leicht verständlich: Männlein wie Weiblein haben die Bedeutung des Muskels als forever young Organ verstanden und bemühen sich. Im Fitnessstudio.
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  3. Frösteln auch im Sommer

    Sehr, sehr häufige Klage. Sehen Sie: Das ist Alltag in einer Arztpraxis. Nicht der Gallenstein, der Herzinfarkt oder der Krebs. Nein, nein. Entweder ständige Müdigkeit oder aber Frösteln. Gute Ratschläge gibt’s zuhauf: Wechselduschen, treiben Sie Sport, „halten Sie sich warm“, … denke ich mir immer: Da fehlt nur noch „wandern Sie aus“. In die Kalahari.
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  4. Kniearthrose: Die Ursache!

    Frohmedizin ist manchmal unhöflich. Kommt manchmal sehr direkt daher. Eröffnet Ihnen unangenehme Wahrheiten, wenn Sie doch eigentlich nur bedauert werden wollen. Vom Onkel Doktor. Mitfühlende Worte erwarten. Und was tut der? Erinnert Sie an Ihre Eigenverantwortung.
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  5. Mit Eiweiß zum Olympiasieg

    Es gibt sie eben, die ehernen Gesetze der Physiologie, die Sie zum Gewinner oder zum Verlierer machen. Hat mit Ihrem Glauben oder den vielen Märchen der Sportmedizin nichts zu tun. Die Evolution hat immer Recht. Dazu drei Beobachtungen: Hawaii 1997. Fünf Uhr morgens. Jürgen Zäck (vielfach Deutscher Meister, Vizemeister Hawaii) türmt sich Spiegeleier auf den Teller. Sein Frühstück. Ich saß daneben
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  6. Die Keto-Adaption

    Das eigentliche Geheimnis hinter dem Schlagwort „Ketose“. Als Baby und Kleinkind ist es für den Körper absolut nichts Ungewöhnliches, zwischen den beiden Energielieferanten Glycose und Fettsäuren abzuwechseln.
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  7. Mir genügen 80 Prozent

    Weshalb meine kleine Frau mich am Berg überholt? Mit dem Rade? Mir mit kindlichem Jubel meine Grenzen aufzeigen… kann? Ganz einfach: Weil sie die Regeln für Höchstleistung praktisch zu 100% erfüllt. Ich mich dagegen mit 80% begnüge.
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  8. Meniskus

    Ist auch so eine elegante Entschuldigung, nicht laufen zu können. „Herr Doktor, ich hab´s am Meniskus“. Durfte ich mir soeben wieder anhören von einer fröhlichen Dame. Sie könne nicht einmal stramm spazieren gehen wegen der Schmerzen. Natürlich habe man ihr eine Operation empfohlen. Aber da habe sie Hemmungen. Ob ich einen Ausweg wüsste?
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  9. Schlittenhunde

    haben uns auf die Spur gebracht. Auf die Spur des Perpetuum mobile. Der unerschöpflichen Energie. Die Basis dessen, was Frodeno (Körperfett 3%) soeben in Hawaii beim Ironman ein zweites Mal demonstriert hat: Zu gewinnen. Aber wie!
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  10. Die Angst vor dem Sportlerherz

    Beschäftigt mehr Leistungssportler, als Sie glauben. Junge Menschen, die sich Sorgen machen um ihr Herz, das ja durch Training tatsächlich muskelkräftiger, dicker, größer wird. Die Sorge?
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