Ist doch tatsächlich der Name eines Institutes der Uni Erlangen. Die Forscher dort haben sich auch um Osteoporose besonders verdient gemacht. Diesmal äußert sich die Frau Dr. Eva Kiesswetter in der „Pharmazeutischen Zeitung“ zum Thema Muskel.
Mitmachen. Nicht immer nur mitlesen. Nicht immer nur danebenstehen. Meist mit staunend geöffnetem Mund, meist ungläubig. Mitmachen! Andere machen es Ihnen vor. Und andere sind ja auch nur Menschen.
Also hilfreiche Geister, die Ihnen beistehen, wenn in Not? Die Ihnen Schmerz vielleicht sogar „weg-fächeln“ können? Die Herzrhythmusstörungen, den Tinnitus, das PMS (wenn Sie wüssten, meine Herren, wie schmerzhaft das sein kann) einfach wegzaubern? Gibt es solche Engel?
Wieviel Glück hinter zwei, drei schlichten Sätzen stecken kann, wird man erst oft ermessen, wenn man die grausliche Vorgeschichte kennt. Also Zusammenhänge. Oft das Privileg ausschließlich des Arztes. Der normale Beobachter registriert allenfalls:
… sind die Themen einer Mail eines Kollegen. Eines Arztes. Der gar Wundersames berichten kann. Erweitert und bestätigt wieder einmal unser Wissen über Frohmedizin:
Beispielsweise im Knie. Schmerzt. Schränkt Ihre Beweglichkeit ein. Sie können kaum spazierengehen. Abhilfe? Selbstverständlich Operation. Hochmodern durch das „Röhrchen“, also arthroskopisch.
Ist auch so eine elegante Entschuldigung, nicht laufen zu können. „Herr Doktor, ich hab´s am Meniskus“. Durfte ich mir soeben wieder anhören von einer fröhlichen Dame. Sie könne nicht einmal stramm spazieren gehen wegen der Schmerzen. Natürlich habe man ihr eine Operation empfohlen. Aber da habe sie Hemmungen. Ob ich einen Ausweg wüsste?
Ein wesentlicher Schlüssel zur Gesundheit zielt auf die Perspektive, mit der wir uns selbst und wie wir auf die Welt um uns herum sehen. Können wir unsere Perspektiven auch einmal ändern? Umdenken? Unsere Meinung, unsere Ansicht korrigieren? Zugeben, dass wir uns getäuscht haben?