oder Schlaganfall die Folge von zu viel Fett oder zu viel Stress. Heute ist das anders. Heute läuft eine schon neun‐jährige Studie (EPIC) mit über 15.000 gesunden Frauen
An der McGill‐University in Montreal wurden Testpersonen 3 Wochen lang ohne ihr Wissen mit Lebensmitteln mit sehr wenig Folsäure ernährt. Sie wurden reizbar, nervös, bekamen Schlafstörungen. Sie selbst beschrieben Ihren Stresspegel während dieser Zeit als „sehr hoch“ bis „extrem“.
Ist am Ende. Kommt häufiger vor, als Sie glauben. Stichwort: Übertraining, Druck, Stress. Nur nützen Erklärungsversuche nicht. Es geht hier um praktische Hilfe.
So hab ich´s auch noch nicht gesehen. Laufen als Kurzurlaub. Welch hübsche, verführerische Idee. Urlaub vom Alltag. Urlaub vom Stress. Urlaub vom Schreibtisch. Geh raus und lauf! Dann hätten wir ja täglich Urlaub?? Dann könnten wir uns Urlaub ja machen?? Sie wissen, ich liebe dieses Wort. Wenn man etwas selbst in der Hand hat.
Banal. Weiß jeder. Stress zerstört unser Immunsystem. Bakterien und Viren haben daraufhin ein lustiges Leben. In Ihnen! Stress senkt Ihr Testosteron. Ihr Antriebshormon. Den Motor, der Sie das verwirklichen lässt, was Sie schon immer machen wollten: Laufen, richtig essen, sich freuen, lieben… Stress zerstört Ihr Leben.
Ein wesentlicher Schlüssel zur Gesundheit zielt auf die Perspektive, mit der wir uns selbst und wie wir auf die Welt um uns herum sehen. Können wir unsere Perspektiven auch einmal ändern? Umdenken? Unsere Meinung, unsere Ansicht korrigieren? Zugeben, dass wir uns getäuscht haben?
Ein Bonner Forschungsprojekt untersucht aktuell, ob und wie sich Burnout in den Genen niederschlägt. Dabei sind die Forscher glücklicherweise nicht auf der Suche nach dem einen Gen. Das es dann wieder nicht gibt. Sondern fahnden auch nach epigenetischen Mechanismen. Also nach Veränderungen in der Aktivität der Gene, die durch bestimmte Lebensumstände entstehen.
Ein wacher Arzt lernt jeden Tag. Wach? Wer ist wach? Na, jeder Arzt, der täglich sein Gehirn mit doppelt so viel Sauerstoff versorgt. Also 100% mehr. Mehr geht nicht.
Häufig. Noch häufiger, als Sie glauben. Können Sie ablesen am Schlaftabletten-Konsum der deutschen Bevölkerung. Schlafmittel stehen mit an der Spitze aller täglich eingenommenen Pillen. Das muss einen Grund haben. In meiner Sprache nichts weiter als ein Hilfeschrei. Millionen Ihrer Mitbürger wissen sich nur noch mit Pillen zu helfen.