Hallo Robert,
„.zudem produzieren "genetisch korrekt" ernährte Tiere bei weitem nicht den Methan-Gehalt als die "industrielle Produkten" von Fleisch auf Basis von Mast-Futter.“
Das ist leider nicht so. Das Weiden auf der Wiese und das Fressen von Gras ist zwar die artgerechte Haltung und Ernährung für Kühe, und sie sind durch ihre 4 Mägen und das Wiederkäuen auf die Verdauung des schwer verdaulichen Grases eingerichtet, aber genau bei der Fermentierung im Pansen entsteht diese hohe Menge an Methan. Das industrielle Fertigfutter ist für die Tiere nicht so gut, aber der Methanausstoß ist erheblich geringer.
Unsere Konsequenz: Wir essen nur Weidefleisch von einem Bauern, der einmal im Monat ein Rind schlachtet, das ganzjährig(!) im Freien stand und das als Kalb die gesamte Milch der Mutterkuh bekam. Dann kaufen wir 1 bis 1,5kg Fleisch. Das reicht uns zu zweit für 1 Monat.
Aus den heutigen News:
„Ein Jan Frodeno, der schnellste Triathlet der Welt 3% Körperfett aufweist.“
Jan Frodeno ist Vegetarier.