17.06.2016
Da bin ich bei Dir Aexa.
Dann gehört es auch dazu, die Therapie anzupassen oder weiter zu forschen, wenn sich der Zustand weiter verschlechert. Auch habe ich persönlich gefragt, ob ich gegen Berechnung mich melden darf, wenn sich Zustand nicht bessert. Was hier von der neu angemeldeten Ingrid wieder raus gemacht wird, ohne zu Wissen wie sich mein Fall verhält....
Viele langjährige Kranke, die eine Odyssee hinter sich haben, sämtliche Ärzte besucht haben, zehntausende an Euros für Behandlungen ausgegeben haben und fast alles probiert haben, brauchen womöglich eine ausführlichere Betreuung als Patienten, die eigentlich gesund sind und ihren Zustand verbessern möchten. Gerade bei chronisch Kranken ist es meist nicht mit ein paar Pülverchen getan, da der menschliche Körper/Krankheiten doch spezieller ist und nicht jeder gleich reagiert. Und genau das erwarte ich von einem Arzt, den ich uim Hilfe bitte und bezahle. Ihnen geht es nicht besser, ja dann messen wir nochmal nach und schauen wo der Fehler im System ist.
Der Post von Ingrid sagt mir dann aber doch, dass ich diese Erwartung falsch war, da es nur ums Messen geht, aber später nicht mehr ums betreuen. Da wird es mit Heiliung schwerer. Kann funktionieren, muss aber nicht. Ist wie eine Münze werfen.
Strunz ist für gesunde Menschen wirklich gut und bin da grds. auch absolut auf seiner Linie. Aber für Kranke wie mich wohl nichts, weil er es nicht leisten kann/will/möchte. Ich wollte ja sofort beim Beusch schon für 6 Monate später einen Kontrolltermin ausmachen. Das ging nicht.
Damit kann dann aber auch die Diskussion beendet werden. Ich denke es ist klar, was ich mir erhofft hatte.