Ich habe nun eine Info gefunden, wie es in meinem Fall gewesen sein kann:
Eine Studie des Universitätshospitals in Nijmegen, zeigt, dass ein Liter Kaffee täglich, das enspricht ca. 4 Tassen, nach 2 Wochen den Homocysteinwert um 10% erhöhte. Offensichtlich war nicht allein das Koffein für die Erhöhung ausschlaggebend, auch andere Stoffe taten ein Üriges, da eine Koffeintablette allein nur eine Erhöhung von 5% ergab. Bei einer Umstellung auf koffeinfreien Kaffee würde sich der Homocysteinwert also immer noch um die anderen 5% erhöhen.
Bei der Suchen nach Alternativen zu Kaffee fanden Wissenschaflter der Universität Wagingen, dass schwarzer Tee durch den Inhaltsstoff Polyphenol eine fast gleiche Erhöhung des Homocysteinspiegels nach sich zog(11% statt 12% bei Kaffee).
Grüntee ist eine durchaus gesunde Alternative.
Was den Homocysteinwert betrifft, ist gegen Kaffee wie auch schwarzen Tee nichts einzuwenden, wenn er in Maßen genossen wird - 1 bis 2 Tassen am Tag.
Ich hatte in fraglichem Zeitraum schwarzen Tee konumiert, auch eine starke englische Mischung, reagiere zudem sehr sensibel auf anregenden Mittel, mit innerer Unruhe, Nervösität und trinke selten, kaum mehr Kaffee und selten schwarzen Tee, außer eben wie da im Herbst/Winter. Ansonsten trinke ich Grün- und Kräutertees.
Beruhigend nun den wahrscheinlichen Grund zu kennen. Ich werde es bei der nächsten Messung sehen.