08.01.2019
Hallo alle miteinander,
vielleicht kann ich einen entscheidenden Tipp zum Thema " Zinkräuber" geben, aber zuerst stelle ich mich mal kurz vor, um nicht unhöflich zu sein: ich bin 44 Jahre, schon immer sehr sportlich und bis vor kurzem somit nicht nur fit sondern auch gesund. Eiweißreiche Ernährung ,Substitution...- alles Begriffe, die mich schon immer begleiteten. Mit 37 wurde ich Mutter und habe nach dem 2.Babyjahr angefangen, die Vorsätze immer öfters schleifen zu lassen. Im So' 18 fing es dann an: massiv Haarausfall und von Arzt zu Arzt. Frauenarzt, Hautarzt, Blutwerte- alles durch. Erste Vermutung: Zink nicht gut, bitte auffüllen. Ich zwar misstrauisch, warum überhaupt schlecht, trotzdem brav verfolgt. Entscheidung fiel auf Zink 25mg in Verbindung mit L-Histidin zwecks besserer Aufnahme . Läuft alles aktuell noch. Da ich aber gerne hinterfrage,habe ich angefangen zu recherchieren. Vorallem meine schlechten Werte. Ärzte finden nichts weiter u raten zu Haarwuchsmittel. Das lasse ich aber nicht gelten...Hier irgendwann im Forum gelandet, viel gelesen, viel studiert, viel herausgefunden. Blutwerte und Aminogram also letzte Woche selber organisiert, Werte stehen noch aus. Auffüllen habe ich angefangen ,aber die Antwort auf leere Speicher steht noch aus.Im Zuge dessen habe ich etwas interessantes herausgefunden. Bei uns Frauen, und da liegt wohl auch bei mir der Fehler im System, kann eine Dysbalance in den Hormonen Mineralstoffe und Spurenelemente auffressen. zB ist eine Östrogendominanz dafür verantwortlich, wenn Zinkwerte schlecht sind. Ich würde da mal dran bleiben. Viele klassische Ärzte kennen sich damit aber leider nicht aus und winken eher ab. Heilpraktiker oder Ärzte, die ganzheitlich schauen oder ein guter Endokrinologe, die können helfen. Ich mache nun selbst einen Speicheltest zu den Hormonen, um hier weiterzukommen und eine ordentliche Lösung zu finden anstatt Haarwuchsmittel -)
Vlg Nicole