28.09.2019
ganz einfach primal. sie benötigten keine besondere insulinsensitivität, da sie seit generationen auf fettstoffwechsel eingestellt sind/waren. sie waren an die lebensbedingungen angepasst, der stoffwechsel stellte sich darauf ein - über generationen.
das passiert bei unsereins nicht innerhalb von 10 tagen, nur weil man dann ketolyysefähig ist. inuit waren daran adaptiert, besonders z.b. viel omega 3 zu verstoffwechseln. dazu sind wir nicht in der lage, nichtt indrm maße.
der organismus passte sich an die arktischen lebensbedingungen an. wie das jetzt mit den hormonen ablief, das genügend schilddrüsenhormone, t3/t4 gebildet wurden, wie der anabole stoffwechsel bei denen aussah, ich weiss es nicht, hat aber sicher funktioniert. man stellte auch fest, dass der stoffwechsel der inuit in der lage war, vitamin d besonders sparsam zu verwenden, so dass sie nicht in den mangel liefen. auch das funktioniert bei uns europäern nicht.
nur...wir sind keine inuit.
das problem der inuit scheint aber zu sein, konfrontiert mit unserer ernährung, sind sie deutlich anfälliger für stoffwechselentgleisungen, sprich diabetis2, als wir. da vermute ich die verlernte verarbeitung von carbs.
ähnliches passierte uns, als wir z.b. lernten lactose zu verdauen, das fällt asiaten sehr schwer.