11.12.2015
Walter,
war denn, wie der Dr. es in seinem Beitrag von 2012 darstellte, Deine Versorgung mit den erwähnten Vitalstoffen entsprechend reduziert? Siehe auch: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25929754.
Evtl. wäre ja dieses OM-Produkt auf Deine besonderen Bedürfnisse einstellbar?
Ich könnte mir vorstellen, dass Du viele Fliegen mit einer Klappe schlägst, wenn Du versuchst, Deinen Körper wieder in den Urzustand zurückzuversetzen. Und somit eine heilungsförderne Darmflora begünstigst und auf das gesamte Mikrobiom positiven Einfluss nimmst.
Dazu gehört meines Erachtens z.B.:
- 1. eine entspannte Auszeit (Kur) von ein paar Monaten mit moderaten Sporteinheiten in der Natur
- 2. ein oder mehrere gute Bücher lesen, eine gute Mischung aus bereichernden Informationen und spassiger Unterhaltung
- 3. auch mal der Genesung zuträglich klassische Musik beim lesen hören
- 4. eine strenge Low-Carb / High-MCT-Fat / Moderate-Protein-Diät, eingeleitet durch einige Tage Ketose
- 5. weitestgehend unbelastete Lebensmittel bzw. Functional Food
Das schöne ist, dass Du garnicht soviel NEMs einnehmen brauchst, wenn Du die Diät-Komponenten umsichtig wählst.
So enthält das native Fett der Kokosnuss signifikante Mengen an folgenden Stoffen:
- - MCTs, die schnell mit Energie versorgen, an der Galle und BSD vorbei direkter Austausch Leber > Gehirn und Körper
- - Tocotrinole
- - Selen
Die Kombination mit diversen Nusssorten, die auch gute Fette, Eiweisse, wenig Kohlenhydrate und natürlich Vitamin E enthalten, ist sehr lecker und im Sinne einer ursprünglichen (Paleo) Ernährung hilfreich. Müsstest Du allerdings probieren, ob Dir die Nussfette persönlich bekommen und die BSD nicht auch davon belastet wird.
Desweiteren würde ich als Nahrungsergänzung Uralgen (1/3 Chlorella, 2/3 Spirulina) in Bio-Qualität als Presslinge in Erwägung ziehen. Sie sind eiweissreich, wirken basisch und enthalten eine Reihe Mikronährstoffe.
Zur Akuttherapie hast Du vielleicht auch schon die Vitamin-C-Hochdosis-Therapie in Erwägung gezogen. Evtl. in einer Klinik in der Gegend Deiner mgl. Auszeit.
Auch eine denkbare Anwendungsoption:
Organischer Schwefel als hochreines Destillat, welches sehr gut bioverfügbar ist.
Nicht nur gegen Hals- und Zahnwurzelschmerzen zum Gurgeln und Spülen sehr effektiv.
So stellten Forscher der koreanischen Universität Konkuk bereits 2012 auch eine hemmende Wirkung bei Brustkrebs fest, indem es regulierenden Einfluss auf die für die Metastasierung und Tumorwachstum verantwortlichen Moleküle nimmt.
Natürlich enthält auch Knoblauch eine schwefelige Vitalstoffmischung, der man noch ordentlich Ingwer zugeben kann, was die erwähnte Darm- und Zellgesundheit spürbar fördert.
Spekulativ aber dennoch motivierend: Eine ganzheitliche Betrachtung bzw. Herangehensweise kann über die Rückführung der gesamten Physis auf eine ursprüngliche Ebene möglicher Weise auch aktivierte Krebsgene wieder stummschalten, wenn sich die DNA, als Basis der gesamten Zellstruktur mit Unterstützung eines optimalen Mikrobioms, wieder zu Hause fühlt ;-)