Also ich kann mir schon vorstellen, dass der Steini oft weite Strecken schnell laufend zurück legen musste. Ich denke dass die schon auch darauf angewiesen waren, Beutetiere zu erlegen und dann einen Stamm damit zu ernähren. Das dann schön gebraten überm Feuer.....
Das hat sicher besser geschmeckt als immer irgendwelche Wurzeln aus der Erde und irgendwelche Blätter zu rupfen und dann darauf rumzukauen wie eine Kuh. Ich denke der Steini hatte das bestreben sich schneller oder auch effektiver zu entwickeln.
Er wollte dass es ihm besser geht. Darum sind Gorillas heute noch Gorillas und Schimpansen eben Schimpansen. Damit aber aus einem affenähnlichen Vorfahren ein aufrechter und intelligenter Mensch werden konnte, musste er entsprechend mehr leisten, sprich auch Jagen. Und sicherlich standen die Jäger hoch im Kurs, welche besonders ausdauernd hinter der Antilope hergelaufen sind. Die hatten Ansehen, sicher auch bei den Frauen.
Und genau das ist heute das Siegertreppchen, oder der Wettlauf! Es ging auch damals schon um Ansehen. Überhaupt im gesamten Tierreich geht es doch darum, dass sich die stärksten behaupten.
Auf diese Weise bekommt der Wettkampf doch wieder eine genetisch erklärbare Bedeutung. Ich habe nämlich auch lange Zeit hin und her überlegt. Warum Wettkampf? Warum nicht einfach so laufen? Das wurde mir irgendwann zu eintönig, ich brauche Ziele, und das ist ganz natürlich und genetisch korrekt...
Allen noch ein frohes Neues!
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