Forum:Gesundheit - ... klar wird, weshalb Astrologie funktioniert ...

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Hans W. 86 Kommentare

Anscheinend macht Astrologie aggressiv. Oder gibt es Konstellationen, die dazu führen, anderen den Mund zu verbieten? Wer Psychologie studiert, darf erstmal seine Mathematik-Kenntnisse reaktivieren (Statistik). DAS ist Wissenschaft.

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Britta :-)

1554 Kommentare Angemeldet am: 07.02.2019

Mich interssiert nur Astronomie. Ich könnte mir stundenlang die sensationellen Bilder des Hubble Teleskops anschauen. Es gibt auch schöne, für den Laien verständliche physikalische Fachbücher. Astrologie hingegen finde ich total langweilig. Ich muss nur den Leuten in meiner Umgebung zuhören, die sich damit befassen. *gähn* Die haben meistens so was von Null Interesse an Naturwissenschaft. Selbst die einfachsten Tatsachen über unser Sonnensystem wissen die nicht. Wenn die mich fragen, welches Sternzeichen ich habe, sag ich immer "Wasserratte". Tja, vielleicht bin ich ignorant. Muss wohl an meinem Aszendent liegen ... LG, Michaela

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Anonym

344 Kommentare Angemeldet am: 19.11.2008

Hi Sandra, das sind meine Gedanken ( Ausgangsfrage von Aexa) zu der These, "warum Astrologie funktioniert". Wer positives und negatives in seinem Horoskop liest, wird bereits in seinem Handeln beeinflusst und beeinflusst wiederum andere.

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659 Kommentare Angemeldet am: 02.06.2005

Hallo Michael, du möchtest in deinem Beitrag mehrfach denjenigen den Mund verbieten die deiner Ansicht nach keine Ahnung haben? Die Astronomie ist eine Wissenschaft! Astrologie ist keine -auch keine empirische- Wissenschaft. Wer sich in der Astronomie nicht ein kleines bißchen auskennt, keine Vorstellung von Dimensionen und Größenordnungen hat, für den ist Astrologie vielleicht interessant. Was nun mein Geburtsort sowie die Geburtszeit in Verbindung mit -wandelbaren!- Konstellationen von Himmelskörpern (Sterne? Planeten? Spiralnebel?) mit meinem Lebensweg zu tun haben soll ist schlichtweg nicht sinnvoll nachvollziehbar. Dass wir letztenendes alle "irgendwie" miteinander verknüpft sind ist ja keine Frage, aber diese Verknüpfung ist anders, als die Astrologie dies beschreibt. Gib mir einen Tip für ein Buch, das dich überzeugt hat, und ich werde es lesen. Ich gebe dir auch einen Buchtip: Hoimar v. Ditfurth "Kinder des Weltalls" Lies du auch dieses Buch, und dann diskutieren wir weiter. Gruß Erich PS: Deinen Beitrag zu den "Fleischfressern" fand ich wirklich gut! -Und nun sowas...

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425 Kommentare Angemeldet am: 24.07.2003

@Hubert, was willst Du damit aussagen?

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Anonym

344 Kommentare Angemeldet am: 19.11.2008

self fulfilling prophezie? oder schlecht ist wer schlechtes denkt? oder think positiv? oder Selbstsuggestion? oder die Kraft des positiven Denkens... und die Wirkung auf andere?

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75 Kommentare Angemeldet am: 08.07.2009

Astrologie hat sich zur Aufgabe gestellt, das Universum und alle Zusammenhänge und Interaktionen in ihm zu beschreiben. Sie geht nämlich davon aus, dass es nichts gibt in unserer, ja weit über die Grenzen unseres Planeten hinausreichenden Lebenswelt, was nichts mit allem anderen zu tun hat. Folglich beeinflusst sich im Universum alles gegegen- seitig und ist letztlich voneinander abhängig. Als ich vor 25 Jahren als vollkommener "Astrologie-Atheist" einmal durch Westberlin schlenderte, kam ich an einem Buchladen vorbei, aus dem mich ein Buch "So ist der Schütze" angrinste. DAs Buch war von einem Wiener Arzt mit Doktortitel geschrieben, was irgendwie gleich zu erkennen war. Unauffällig betrat ich den Laden und kaufte, ironsich lächeln und ebensolche Bemerkungen machend, dieses Buch. Seither habe ich etliche Bücher zum Thema gelesen und dabei festgestellt, dass Astrologie geradezu unglaubliche Aussagen treffen kann. Sich höhnisch darüber auszulassen, zeugt in aller Regel von Angst, sich vor einer höhnischen und immer dümmlichen öffentlichen Meinung darüber lächerlich zu machen, aber nicht von Kenntnis um die Astrologie. Häufig trifft man unter Astronomen, den "wahren Wissenschaftlern des Himmels", die größten Gegner der Astrologie. Beide haben per sé aber erst einmal nichts miteinander zu tun und ein Astronom, der sich nie mit Astrologie beschäftigte, sondern in aller Regel nur seinen Professor dümmlichen Witze darüber hat machen hörte, ist auch nicht in der Lage, über sie zu urteilen. Mit seiner Häme verlässt er das Parkett, auf dem er als Wissenschaftler ja zu stehen wünscht: die Objektivität und eben Wissenschaftlichkeit, die nichts beweisen und glauben, sondern durch Überprüfung feststellen will, wie etwas ist. Wenn man das im Falle der Astrologie tut, wird man sagenhafte Entdeckungen machen können. Entdeckungen, die man natürlich erst einmal aus Büchern erlernt. Bücher, die von Physikern, Psychologen, Philosophen, Mediziner und anderen geschrieben wurden, die irgendwann die Astrologie als Wissenschaft für sich entdeckt haben. Das wäre der Eingang in eine Wissenschaft wie in jede andere Wissenschaft. Nach und nach wird sich in die Betrachtung des täglichen Lebens auch diese Sichtweise gesellen und den Blick nicht trüben, sondern schärfen. Ausprobieren oder Schnautze halten! Astrologie ist kein Orakel, keine Möglichkeit, Ereignisse oder Lebenswege vorherzusagen, auch wenn einige Astrologen das vielleicht immer wieder behaupten. Das geht nicht, ist absolut unmöglich und wer das behauptet, ist ein Scharlatan. Warum sollte es in der Astrologie keine Scharlatane geben, wo es sie doch überall gibt? Astrologie ist eine empirische Wissenschaft, genau wie die Psychologie. Sie sammelt Daten zur Entwicklung und Verhaltensweise von Menschen. Diese Daten stehen zu unverrückbaren Bezugspunkten mindestens in gedachter Beziehung, jedenfalls sind diese Bezugs- oder Orientierungspunkte immer vorhanden. Im Falle der Astrologie sind das einige Himmelskörper, der Geburtsort und die -zeit sowie die Kostellationen, die alle diese Faktoren zueinander einnehmen. Das kann man leicht feststellen, was die Astrologie schon immer, nämlich seit etwa sechstausend Jahren, macht. Dann schaut man ein Leben lang, was aus demjenigen mit der und der Kostellation nun wird, wie er sich entwickelt und hält es fest, schreibt es auf. Punkt und aus. Interpretiert wird nicht. Man sieht dann einfach nur - und das sieht man definitiv -, dass es bei gleichen oder ähnlichen Kostellationen, die sehr vielfältig sind und sein können, immer wieder sehr ähnliche Verhaltensweisen, Typen, Entwicklungen gibt. Das war und ist erst einmal alles. Es wurde also niemals irgendwelchen Himmelskörpern irgendwelche Einflußmächte/Fähigkeiten zugesprochen, sondern im Grunde war es umgekehrt. Wer mehr wissen will, der sollte lesen, lesen und lesen und an sich selber dann feststellen und schließlich an seiner Umwelt. Wer das nicht will, der sollte gefälligst seine Klappe halten zu einem Thema, von dem er offensichlich keine Ahnung haben kann! Michael Michael

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1293 Kommentare Angemeldet am: 18.11.2008

Mein Gedanke dazu ist, dass ich nicht glauben kann, dass Astrologie funktioniert ;-)

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Aexa W. 1201 Kommentare Angemeldet am: 12.07.2018

Könnt ihr mir eure Gedanken dazu mitteilen? PS: Michael Crichton "Im Kreis der Welt". Worin Ihnen auf zwei Seiten jäh klar wird, weshalb Astrologie funktioniert.

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