In Wikipedia lässt sich ein Artikel über medizinische Leitlinien finden. Es gibt auch eine Stelle in der Kritik an diesen Leitlinien geäußert wird. Das liest sich wie klassischer Pharma-Lobbyismus der Studien recht einseitig zu eigenen Gunsten auslegt. Die entsprechenden Gremien und medizinische Gelellschaften, welche an diesen Leitlinien arbeiten müssen ja irgendwoher finanziert werden. Auf rein freiwilliger und menschenliebender Basis zum ausschließlichen Wohle das Patienten ohne Beachtung der finanziellen Anreize wird das nicht geschehen.
Ob nun ein Herr Spahn oder ein Herr Lauterbach als "Gesundheitsminister" aktiv ist, spielt keine Rolle. Diese Empfehlungen kommen nicht direkt aus irgendeinem Ministerium für Gesundheit und der Person, die dort zeitweise Gesundheitminister ist, jedoch ist es so, als dass die Leitlinien - nicht nur - dort als bindend betrachtet werden.