Quecksilber bekommt man langsam aber effektiv mit Zeolith raus. Dieser sollte jedoch unbedingt pharmazeutisch rein sein und gemäss dem Zeolithexperten Prof. Karl Hecht idealerweise eine Körnung von 8 Mikrometern haben.
Wenn die Vergiftung oder Krankheit schwer ist (man kann das mit einem Provokationstest bei Microtrace oder IMD herausfinden), kann eventuell eine Chelattherapie unter Expertise eines -sehr erfahrenen- Arztes Sinn machen.
Bei Chlorella muss ebenso auf höchste Qualität achten um Rückvergiftungen zu vermeiden. Teilweise gibt es in geschlossenen Aquakulturen gezüchtete Produkte. Diese sind jedoch teuer und Kritiker sagen, dass diese nicht unter den natürlich-idealen Bedingungen des Meeres wuchsen.
Ich würde, je nach Schwere, Zeolith und/ oder DMPS (Dimaval) zur Chelattherapie nutzen. Sehr gute Literatur zu Zeolithen und Vorträge auf youtube gibt es von Prof Hecht. Eher Abstand würde ich persönlich von den trendigen und überteuerten Nano-Zeolithen nehmen, da ich bei Nanopartikeln im Körper sehr skeptisch bin. Auf lange Dauer und bei grossen Einnahmemengen muss man jedoch auch mit dem normalen Zeolith etwas aufpassen, da darin auch Aluminium enthalten ist, welches gemäss Prof Hecht jedoch sehr gut gebunden wird.