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Dieses Toxin hat als universelles Wirkprinzip eben den Angriffspunkt Glykoprotein, an dem entsprechend Zuckerbäume hängen. Allerdings sind Glykoproteine völlig natürlich, sogar absolut essentiell für das Funktionieren des Organismus. Strunz erweckt hier den Anschein, dass es sich bei Glykoproteinen um HbA1c-ähnliche "Schadproteine" handelt, deren Verzuckerung von den Kohlenhydraten aus der Nahrung abhängt.
Ohne diese Glykoproteine allerdings würde gar keine Neurotransmission usw. stattfinden.
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Ja, das interessiert mich auch brennend. Sollte damit gemeint sein dass ein Mensch in Ketose daran nicht sterben würde? Falls das nicht zustimmt, (was ich annehme) sind dise News ziemlich verwirrend.
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Michael M.
52 Kommentare
Angemeldet am: 29.10.2018
Der aktuelle Beitrag von Dr. Strunz war fachlich betrachtet eine Katastrophe.
Er suggeriert nämlich damit, dass das Toxin wirkt, weil Kohlenhydrate verspeist werden. Dass es sich hierbei aber nicht um gegessene Kohlenhydrate, sondern um natürlicherweise gebildetete Glykoproteine handelt, verschweigt er oder weiß er nicht.
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