So wie ich es verstehe, Huland, werden als Schlacken Stoffe im Körper bezeichnet, die da praktisch nicht rein gehören und auf Grundlage einer falschen Lebensweise entstanden sind. Stoffe oder Verbindungen, die der Körper ausscheiden 'sollte', jedoch nicht dazu in der Lage ist.
Das sind z. B. auch Salze, die gebildet wurden, um freie Säuren zu neutralisieren, die nicht ausgeschieden werden können. Oder z. B. Farbstoffe, die in Süßigkeiten stecken, vom Körper jedoch nicht aufgenommen und verarbeitet werden konnten.
Ich bekomme in meinen Haarwurzelanalysen auch darüber einen Wert angezeigt.
Vermutlich sind diese Schlacken jedoch so kleine Ansammlungen, die einfach fein im Körper verteilt sind, daß sie so nicht sichtbar sind.
Wobei, am Ende, sollten auch die bei genügender Vergrößerung sichtbar sein. Ob im CT, beim Röntgen oder auch Ultraschall. Vermutlich müssen Schlacken als solche auch erst einmal definiert werden, damit sie von bildgebenden Verfahren auch als solche erkannt/dargestellt werden (können). Wenn der Programmierer sage, jibbet nich, wird es nicht dargestellt, z. B. eben, weil eine bestimmte Substanz vor dem uns sichtbaren Bild eine 'Beschreibug' gegeben sein muß.
Keine Ahnung, ob ich jetzt in der Lage war, das verständlich auszudrücken, was ich sagen wollte. Ich gehe jedoch davon aus, daß es mit ein wenig Willen auch verstanden werden kann. :)