16.12.2015
Hallo,
gerne möchte ich mich einmal ganz allgemein für die täglichen Newsbeiträge von Herrn Dr. Strunz bedanken!
Morgens beim Blick ins Internet verschaffe ich mir erst einen kurzen Weltnachrichte-Überblick (so kurz wie möglich, bei diesem niederschmetternden Fokus auf negativen Meldungen), ein Blick auf den Wetterbericht, schaue in ein, zwei Foren, in denen ich mitschreibe, checke meine Mails - und dann, das Beste bis zum Schluss aufgehoben, widme ich mich genüsslich den täglichen Strunz-News. Immer lesenswert, informativ, neue Sichtweisen eröffnend, motivierend, einfach POSITIV! So eingestimmt kann der Tag gut beginnen. 
Näher eingehen möchte ich auf den wichtigen Beitrag vom 14.12. über Johanniskraut, der mich persönlich betrifft. Ich kann nur aus vollem Herzen zustimmen, bei der Einnahme von Psychopharmaka sehr vorsichtig, ja misstrauisch zu sein. Wie schon einmal angesprochen, leide ich unter einer seltenen, äußerst quälenden, laut Schulmedizin unheilbaren Krankheit, einer cervikalen Dystonie (Bewegungsstörung). Noch quälender, weil bei mir die übliche Botulinumtoxin-Behandlung nur etwa 10% der Wirkung entfaltet, die sie bei anderen Patienten entfaltet.
Mir wurde bereits von drei Fachärzten für Neurologie und Psychiatrie im Nachhinein bestätigt, dass bei mir diese Erkrankung mit ziemlicher Sicherheit durch die jahrelange Einnahme eines bestimmten Psychopharmakons ausgelöst wurde (Originalton: "Man verschreibt das heute nicht mehr." - Jetzt, nachdem man wie vielen? hunderten? Menschen das Leben wenn schon nicht zerstört, dann auf jeden Fall aber unendlich mühselig und schmerzbelastet gemacht hat!)
SO, liebe Leute, können sogenannte "Nebenwirkungen" von Psychopharmaka auch aussehen!
Dauerschäden verursachend, ein Leben auf Dauer eingeschränkt und mit Schmerzen behaftet...
Für mich ist die Medizin, die Herr Dr. Strunz vertritt, die Medizin der Zukunft, eine Medizin der Hoffnung und der Empathie, nicht dominiert von wirtschaftlichen Erwägungen. Erst gestern war auf MDR wieder eine - man kann es nicht anders sagen - haarsträubende Propagandasendung gegen Nahrungsergänzungsmittel zu sehen (finanziert von wem?), deren Tenor lautete: Es gibt bei uns keine Unterversorgung mit Vitaminen und anderen wichtigen Vitalstoffen, die Nahrung ist nicht so arm daran, wie die Produzenten der NEM es uns vormachen, NEM seien praktisch wirkungslos, wenig kontrolliert und könnten von Jedermann leicht selbst hergestellt werden, was dann auch noch auf geradezu lächerliche Weise demonstriert wurde.
Jeder, der diese Sendung gesehen hat und über keine zusätzlichen Informationen verfügt, wird sich in Zukunft hüten, ein Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. SO arbeitet die "Gegenseite".
Abschließend: Für mich gehört das Lesen der täglichen, Hoffnung gebenden und zukunftsweisenden Strunz-News unabdingbar zu einem gelungenen Tagesbeginn. Herzlichen Dank dafür, Herr Dr. Strunz! Vor allem für Ihren Mut, Ihre Meinung so offen und schonungslos kund zu tun, den ich immer wieder bewundere.