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Greg, du scheinst meinen Post nicht richtig (über)lesen zu haben: KEIN Durchfall bei 3-4g Mg.
Übrigens: die Mg-Form ist völlig nebensächlich bzw. irrelevant. Ein weitverbreitetes Märchen. Div. Untersuchungen zeigten nämlich, dass alle Mg-Formen vom Körper in der Summe gleicherweise resorbiert werden und bioverfügbar sind. Die einen Mg-Formen werden schnell resorbiert, andere erst nach und nach etlichen Stunden im Dünndarm. In der Summe/Menge jedoch äquivalent. Macht auch Sinn: der Körper kann es sich nicht leisten bzw. die Natur hat nicht die Ressourcen, nach verschiedenen Mg-Formen in verschiedenen Nahrungsmitteln differenzieren zu müssen.
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Hallo ihr Lieben, ich habe letzte Woche auch ein selbst versuch gestartet. Hab erst mal mit ca. 1g Magnesium angefangen . Versuche meinen tinnitus los zu werden. Habe das Magnesium als carbonat und als citrat zu mir genommen. Ca. im Verhältnis 1 zu 2. Über den Tag verteilt. Verursachte leider wasserdurchfall. Den tipp mit der Weizenkleie finde ich recht gut. Werde es mal versuchen.
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probier doch mal experimentell 4-6 Beutelchen Magnesium Diasporal 300mg Direktgranulat, Abends vor dem Schlafen gehen.
Ich habe damit meinen MG-Speigel von 0,78 auf 0,93 in ca. 4 Monaten gehoben. Davor, über den Tag verteilt, habe ich keine wesentliche Besserung gesehen. Der DOC hat schon recht, mit der Wirkung von Magnesium. Es geht darum wann und wieviel du einnimmst. Solltets du bei 1,8g Durchfall bekommen, dann nimm es mit Weizenkleie... -:)
Viel Spass bei testen...
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Karola S.
152 Kommentare
Angemeldet am: 23.10.2013
ich habe keine Ahnung, vielleicht brauchst Du soviel, oder das magnesium ist nicht hochwertig oder Dein Stoffwechsel verarbeitet es gut, weil Du es über den tag verteilst?
Ich nehme am Tag ca. 1g Mg, habe keinen Durchfall, aber einen gravierenden Mg-Mangel im Vollblut. Das soll an der Übersäuerung liegen, es kommt nicht an. Also mache ich jetzt eine Basenkur. Ich bin jetzt im 2. Monat dieser Kur und mir gehts super....
Viele Grüße
Karola
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Michael K.
19 Kommentare
Angemeldet am: 20.03.2011
was für eine Art von Magnesium hast du denn benutzt? Es gibt unterschiedlich effektive Arten. Außerdem sind zwei Faktoren wichtig: Konzentration, d.h. wie viel vom Inhalt tatsächlich nutzbares Magnesium ist, und biologische Verfügbarkeit, wie viel Prozent davon wiederum ankommt.
Bei Magnesiumoxid habe ich gelesen, dass die biologische Verfügbarkeit nur 4 Prozent beträgt.
Ich benutze Magnesiumcitrat. 16 Prozent Konzentration, 90 Prozent Verfügbarkeit. Man muss 3 Gramm zu sich nehmen, um ca. 252 mg Magnesium zu trinken. Allerdings ist die Durchfallgrenze schnell erreicht.
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U. Strunz betont ja immer wieder die herausragende Bedeutung und Relevanz von Magnesium. Gesagt, getan.
Seit 10 Tagen ergänze ich Mg (ohne erkennbaren Mangelzustand) in experimentell hohen Dosen: ca. 7 Tabs à 500mg als NEM über den Tag verteilt auf 16 Stunden. Mit dem Mg aus der Nahrung komme ich so auf mind. 3-4g täglicher Zufuhr, also rund die 10fache empfohlene Tagesration. Ausser etwas Tagesmüdigkeit (jedoch nicht nachts) keinerlei Nebenwirkungen, KEIN Durchfall oder sonstige Verdauungsprobleme.
Wie ist das überhaupt erklärbar, da überall zu hören ist, dass bei Gesunden (ohne Nierenerkrankung oder anderen systemischen Krankheiten) ein Zuviel/Überdosis sofort und meist als Durchfall ausgeschieden wird?
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