Hallo JoMo,
bin seit über einem halben Jahrzehnt praktizierende Tibeterin.
Ich mache mir nichts aus Bewegung. Ich muss mich jeden Morgen in "Eat the frog first"-Manier zu den Tibeterübungen zwingen.
Doch ich weiß, dass ich mit diesem geringen Aufwand gleich nach dem Aufstehen bereits mein tägliches Minimum-Soll an Bewegung erfüllt habe.
Seit einiger Zeit führe ich "den fünften Tibeter" in Form einer Tauchbewegung durch ("Dands" = "indische Liegestütze"). Das kräftigt Bizeps und Trizeps stärker und fördert die Rückenflexibiltät noch mehr.
Und natürlich mache ich abschließend den sagenumwobenen sechsten Tibeter.
Auf den kolportierten extremen Verjüngungseffekt warte ich bis heute vergebens...
Doch ich bin trotz inzwischen mehr als mittlerem Alter und diagnostiziertem Parkinson fit, stark und beweglich.
Gefühlt tragen die Fünf Tibeter sehr zu meiner Gesundheit bei.
Herzliche Grüße
Layla